Sonntag, 16. Juli 2017

verpennt / erfreulich

Heute Morgen bin ich um 02:00 Uhr ins Bett gekommen. Das passiert so gut wie nie. Spät ins Bett zu gehen empfinde ich nicht als Berechtigung meinen kostbaren freien Sonntag zu verschlafen. Schiete. Um 12 Uhr wurde ich wach. Ist das zu fassen! 

Die Waschmaschine läuft im Schleudergang ... ständig ist der Wäsch-P*uff voll :-) ... und obwohl mein Körper etwas steif ist nach dem a) starken Zuckerkonsum der letzten Tage und wegen des b) viel zu langen liegens, will ich heute einiges erledigen. 

Gerade habe ich meine Überlegungen für die insgesamt 39 Tage Urlaub bis 3*0.04.2018 aufgeschrieben. Geht das morgen in der T*eam-Besprechung durch, habe ich im Oktober drei Wochen am Stück frei. 

Am letzten Freitag hatte ich den ersten gefühlt "guten" Tag in der Firma. Mein jetzt fester Ar*beitsplatz ist endlich richtig eingestellt (Stuhl, Bildschirme und Tischhöhe) und auch die benötigten PC-S*ysteme/P*rogramme und Be*rechtigungen sind eingepflegt. Einiges wird auf verschiedenen Ebenen und Bereichen verständlicher und die Abläufe klarer. Meine Chefin kann die Arbeiten - die in ihren und meinen Zuständigkeitsbereich fallen - gut, ruhig und sachlich erklären. Das ist wirklich ein großer Vorteil.

Mich interessiert alles, was in dieser Firma erstellt, bearbeitet und präsentiert wird und ich arbeite gern für sie. 

Das konnte ich von meinem letzten Ar*beitgeber wahrlich nicht behaupten. Eine Kollegin aus meiner vorherigen Firma hat mir erzählt, dass sie ihren A*rbeitgeber so lange es geht anderen Menschen gegenüber verschweigt. Ähm... ja. 

Wo war ich?

Auch wenn sich in meinem privaten Umfeld kaum jemand für meine Arbeit interessiert und ich von meiner Begeisterung kaum wem erzählen kann, so ist es vorallem wichtig, dass ich morgens gern zur Arbeit fahre und das die Dinge, die ich jeden Tag lerne und erlebe, mich interessieren und begeistern. Vermutlich lernen grundsätzlich Menschen so schneller und besser.

Wenn ich mich bewähre und viel lerne, dann gibt es vielleicht größere Möglichkeiten in einer anderen Firma - die im gleichen Metier tätig ist - in einer anderen Stadt einen Job zu finden. Wenn eine erst einmal in diesem Bereich tätig ist. Sollte sich in der jetztigen Firma keine An*schluss-Anstellung ergeben. Das wird sich wohl Anfang Februar herausk*ristallisieren.


Zeit für einen Cappucino. Vorher leichte Dehnübungen. 

Ich hoffe sehr, dass das Wetter endlich beständiger wird und ich täglich mit dem Rad zur Arbeit fahren kann. Es ist echt an der Zeit viel fitter zu werden, denn im Oktober habe ich einiges auf dem Zettel. 

Ahoi 

und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel 

wünscht euch Oona  

Kommentare:

  1. Hört sich gut an, dass du begeistert bist. Ich wünsche dir, dass dieser Zustand anhält und du Freude hast an dem was du lernen kannst.

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    1. Danke!
      Liebe Grüße nach Schottland sendet Dir
      Oona

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