Sonntag, 2. Juli 2017

neue Abläufe

Wenn ich innerlich und äußerlich einen Schritt "zurück gehe", dann kann ich gut erkennen, dass meine bisherige Art und Weise, wie ich versuche mit den vielen Veränderungen in meinem Leben klarzukommen, irgendwie gut funktioniert. Mein relativ neues M*antra "einen Schritt nach dem anderen, Frau Oona" und danach wirklich handeln, ist sinnvoll, stimmig und beruhigend. 

Der Aus*hilfsjob liegt nun hinter mir. Wie schnell sind die vier Wochen vergangen. Und alles, was ich weitsichtig vor diesem Aus*hilfsjob erledigt, gemacht und überlegt hatte, war gut, klug und sinnvoll. Wichtig für mich, mir dies im Nachhinein bewußt zu machen. 
Vieles habe ich in den vier Wochen über mich selbst und über andere Menschen, neue/andere Arbeitsabläufe gelernt und im Miteinander auf der Arbeit gelernt. Sehr angenehm und überraschend. So geht das also auch. *staun* 
Natürlich habe ich mitbekommen, dass auch da nicht alles Gold ist, was glänzt. Aber der Umgang damit war in den vier Wochen meines Einblicks interessant und anders.

Erst ab Montag beginnt gefühlt meine Zeit bei der Firma, wo ich in den letzten zwei Wochen am Nachmittag eingearbeitet wurde. Ohne letztlich alles überblicken zu können nach den paar Stunden, würde ich meinen, dass mir der Job - mit dem Aufkommen der eigenen (Arbeitss-) Sicherheit - doch Freude machen könnte / wird. Das ist die halbe Miete. 
Ich spüre, wie soll ich das schreiben... hm... dass ich mich auf die neue Firma und deren "Arbeit" gut einlassen kann. Der Bereich hat mich stets sehr interessiert und so fällt es mir leicht, mich für diese Vielzahl neuer Arbeitsbereiche - mit denen ich nun zu tun haben werde - zu interessieren oder mich gar zu begeistern. Und ein ungeahntes Wissen taucht auf. Das finde ich putzig. Wenn ich das meiner Mutter noch erzählen könnte... *schmunzel*

Ganz erfreulich war die Aussage der mich einarbeitenden Kollegin am Freitag, dass in zwei Jahren mehrere meiner dirketen Kolleginnen in den Ruhestand gehen. Achwas...   :- ) 

Was mir gerade fehlt ist die Zeit zu bloggen und die Sinnhaftigkeit meines Tuns hier in der Bl*oggerwelt. 

Alles ändert sich und ich beobachte die Entwicklungen. Die neuen Abläufe im Blog/der Bloggerwelt, wie auch das "Einschwingen" und die Einarbeitung in meine neuen Arbeitswelten, neuen Arbeitszeiten (!) und die Entwicklung meiner Ernährung oder meines Aussehens. Klamottentechnisch. 
Auf dem neuen Arbeitsplatz ist die Kleidung "privat". Obwohl mich die Klamottensituation der letzten vier Wochen im Vorzimmer des G*eschäftsf*ührers nicht gestört hat, so spüre ich doch eine Erleichterung. Interesssant.
Auch in der Familie und in meinem Freundschaften verändern sich die "Abläufe", die Inhalte und / oder die Art der Verbindung. 
In diesem Falle heißt es für mich beobachten und nachspüren.

Jetzt gehe ich zur B.K. ( huui... bin spät dran... ) und wir hoffen zumindest mit den Regenschirmen einen Spaziergang machen zu können. 
Danach nöchte ich ein wenig lernen, weil es mir während der Arbeitszeit schwer fällt die "Grundlagen" meiner Arbeit zu erlernen. Informationsfluß, Telefonate, Gespräche, Musik und ... Möwengeschrei. hihihihi.... 
Da ich sehr viele Fakten, Namen, Bestimmungen im Grunde für die Arbeit "auswendig" können muss (und die Zeit dafür von der Firma auch bekomme), finde ich es für mich persönlich in Ordnung das einwenig und wo möglich in meiner "Freizeit" zu machen. 

Das geht einfach viel entspannter, freier, kreativer und vor allem schneller !! *lach*

1 Kommentar:

  1. Oh, das mit dem Bloggen kenne ich. Teilweise war ich zu platt, teilweise war das analoge Leben spannender, teilweise fehlte mir die Muße, Gedanken gut auszuformulieren.
    Das spielt sich ein - nicht, dass ich hier nix mehr zu lesen bekomme :)
    LG
    Marie

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