Freitag, 9. Juni 2017

Ich hab ihn !!

... einen Tusch bitte & ´ne LaOla-Welle & jede Menge Konfetti... 

Ich hatte am vorletzten Mittwoch ja das VG bei einer weiteren T*ochterfirma von da, wo ich gerade für vier Wochen als "Ver*tretung" arbeite. 
Vorgestern - an meinem zweiten Tag im Büro - hatte ich ein spontanes und kurzes Gespräch mit zwei "Per*sonalerinnen". Sie teilten mir freudestrahlend mit, dass ich ab Mitte Juni den Job habe. Nur durfte ich darüber noch nicht sprechen. Da bekomme ich eine Anstellung, wo ich für zehn Monate arbeiten kann, und muss sofort nach dem Gespräch zurück an den Arbeitsplatz. Ohne mich freuen zu können oder etwas sagen zu dürfen. 

Heute Vormittag erhielt ich einen Anruf im Büro, dass der B*R zugestimmt hat ... und jetzt ist es offiziell. Die beiden Frauen in "meinem" Raum haben sich mächtig für mich gefreut. Und ich habe einen kleinen Hopser auf dem Stuhl machen können und die Freude nimmt sich - endlich - ihren Raum. 

Die Tage der Ein*arbeitung sind bereits vorbei - ist das zu fassen !! - und ab nächsten Montag muss ich die Arbeit mehr oder weniger allein wuppen. Zumindest ist die Frau, für die ich die Ver*tretung mache, mit gutem Gefühl heute aus der Firma gegangen. Möge sie ihren wohlverdienten Urlaub in vollen Zügen genießen und bei ihrer Rückkehr alles "gut" vorfinden.  

Ab Mitte Juni arbeite ich für zwei Wochen also für zwei Firmen. Morgens Ver*tretung. Pause. Nachmittags in einem anderem Gebäude "der F*irma" die erste Vorab- Ein*arbeitung für den nächsten Job. 
Ab Juli darf ich an einem spannenden A*rbeitsplatz richtig coole Dinge dazu erlernen. Natürlich kann ich hier darüber nichts schreiben. Ist halt speziell, was ich da dann mache und das gibt es in meiner Stadt sonst nicht mehr.
Andererseits ist das kein leichter Aufgabenbereich und es wird eine Herausforderung. Um es anderes zu schreiben: Wenn eine da was versemmelt, dann versemmelt sie es richtig.

Einzig die permanenten, starken Kopfweh seit Tagen lassen mich langsam verzweifeln. Manchmal denke ich, vielleicht sollte ich mich in die Röhre legen. Bis Mai 2018 habe ich dafür allerdings keine Zeit mehr.... irgendwas ist immer... 

Es wird mir schon ein wenig mulmig, dass ich nur noch einen Tag in der Woche "frei" habe. Für lange Zeit. Selbst bei "nur" 32 Stunden die Woche bleibt am einzelnen Tag wenig Zeit für das, was eine eben so machen muss und will. Einkaufen, Essen kochen, Haushalt oder ausruhen. Lebensnotwendig: Ausgleich, Entspannung und was Schönes machen. 

Entweder habe ich den Samstag oder wohl eher den Sonntag für mich. Ich hoffe, ich habe aus dem halben Jahr mit einem Job im Frühjahr/Sommer 2016 gelernt. Als ich mind. 45 Stunden die Woche auf 140 % gearbeitet habe und nebenbei bzw. an den Wochenenden noch die schwerkranken Eltern  - zu dieser Zeit und Monate danach - allein betreuen musste. 

Jetzt ist jetzt. 

Und je mehr ich es realisiere, dass ich wieder "dazu gehöre", desto mehr freue ich mich. 
a)  es kommt endlich wieder genügend Geld rein
b)  ich muss mich nicht mehr "freiwillig" versichern
c)  ich bin das Amt los 
d)  nicht mehr nach St*ellen suchen und Be*werbungen schreiben
e)  hätte ich mir im Mai 2018 insgesamt wieder einen Anspruch auf A*LG1 erwirtschaftet.
f)  zahle wieder in die RV ein 

und vieles mehr.

Ahoi 

und immer einen Handbreit Wasser unter dem Kiel 


*

Kommentare:

  1. Super! das hört sich gut an! Herzliche Gratulation zum neune Job. Ich freue mich total für dich!!!!!!!!
    Liebe Grüsse
    Bernadette

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  2. Ich gratuliere dir zum Job :-)))))

    Liebe Grüße
    Ganga

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  3. Super gemacht, das freut mich für dich!

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  4. Toll! Eine LaOla auch von mir!
    Liebe Grüße, Katja

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  5. Tusch, Trommelwirbel und Laolawelle für Dich!

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  6. Das ist großartig - ich freue mich mal mit! Und wer weiß, was sich daraus weiter ergibt!
    Beste Grüße,
    Marie

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  7. Ganz toll, liebe Oona! Nun noch gute Besserung für den Kopf. Und dass dir alles gut gelingt, so dass du mit dir zufrieden bist (abgesehen von deinen Chefs).

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  8. Meeeeensch, das sind ja geniale Neuigkeiten!!! Gratulationen der festesten Art!!

    Und mit dem Kopfweh würde ich noch ein wenig abwarten. Vielleicht hat(te) der etwas mit der anstrengenden Gesamtsituation zu tun und verflüchtigt sich nun langsam, aber sicher, mit hoffentlich einkehrender Entspannung. Von Herzen gewünscht!

    <3

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    1. Ich hoffe auch, dass es einfach nur eine Phase war.
      Tag 2 ohne Kopfweh.

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  9. @ all:

    Ich danke euch sehr für eure Glückwunsche und Kommentare!!

    Herzlichst
    Oona

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