Dienstag, 4. April 2017

die Balance finden

zwischen etwas tun, erledigen, schaffen, bewegen und eben entspannen, Kräfte sammeln, den inneren Frieden finden. Das ist eine echte Herausforderung und ich kann noch viel üben. ( :-) 
Gestern ein "zu voller" Tag - für mich. Andererseits war es abends ein gutes Gefühl, dass ich mich viel bewegt und einiges erledigt habe. 

Mit dem Rad fuhr ich gestern zur AT-Stunde ins Viertel. Eine Wohltat diese Stunde mit M. und sehr hilfreich.
Danach fuhr ich achtsam zur Stadtbibliothek und habe mich entspannt durch die Gänge und Etagen bewegt. Sehr verwirrendes großes Gebäude. Ich bin von den Hörbüchern (gute Auswahl) zu den Krimis (gute Auswahl) zu den DVD´s (geht gar nicht) rüber zu den Bildbänden der Fotografie, Kunst und denBildbänden bzgl. Wohnstile etc. 
Tatsächlich fand ich einen Bildband von/über Vivian M*aier, den ich mir schon lange in Ruhe ansehen wollte. Da das Buch groß und schwer ist, werde ich das vielleicht in der Bücherei machen. Genügend Sitzecken und helle Leseräume gibt es dort. 
Das Anmeldeformular habe ich ausgefüllt und will - nach dem Besuch bei A. am Vormittag  - später in die Bücherei.

Beim Woll-Laden hatte ich abends kein Glück. Nachmittags geschlossen. Ich wollte mich beraten lassen bzgl. GrannySquare häkeln. Strümpfe mag ich lieber im Herbst stricken. Wobei das zweite Paar Strümpfe eine schönere Wolle hat und sie feiner ist. Allerdings bin ich erst gerade über das Bündchen drüber. *lach*
Im Internet habe ich eine wahre Fundgrube an Mustern, Farben, Informationen, Formen, Ideen und und und zum GrannySquare häkeln gefunden. Nadeln habe ich aus dem Fundus meiner Mutter genügend. Erst einmal ein Knäul der richtigen Wolle für mein Vorhaben kaufen und dann üben, üben, üben. Nachspüren, was meine Handgelenke zu dieser Bewegung sagen. 

Außerdem werde ich noch ein paar Telefonate führen und Einkäufe für meinen Vater erledigen. Ich habe für ihn morgen einen Termin bei einer Ärztin in Bremerhaven ergattern können. Hoffentlich kommen wir schnell dran, denn lange sitzen kann er wegen der Schmerzen nicht.

So. Ich schwinge mich gleich auf das Rad und fahre über die Weser auf die andere Seite der Stadt. Die Sonne scheint und es ist eiskalt draußen. Meine ohnehin kaputten Handschuhe habe ich gestern entsorgt. Timing ist alles, richtig??

Kommentare:

  1. Moin Oona,
    genau, Timing ist alles. Ich kaufe mir ein Zweitfahrrad, schlage mir kurz darauf das Knie auf, und nebenbei wird der Fahrradweg auf der Hausstrecke erneuert. Im großen und ganzen aber nur eine temporale Lücke, die sich rückblickend schnell schließt.
    Handschuhe wären doch auch noch mal ein Handarbeitsprojekt? Wobei, gestrickte sind nicht so winddicht...
    Ich drücke weiter die Daumen für einen erfolgreichen Arztbesuch.
    Liebe Grüße, Katja

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    1. Ich habe bei einer Flickr.-Nachbarin Anja Zeilensprung ganz wunderwunderschöne Handstulpen gesehen. Natürlich für das Radfahren ungeeignet, aber ansonsten ein wärmender Hingucker. Später vielleicht einmal.
      Danke für´s Daumen drücken. Mögen wir eine Schmerzursache finden und heilen können.
      Lieben Gruß
      Oona

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  2. Das sind ganz viele volle Tage für Dich wenn ich da so nachlese!
    Es ist so schön, dass es sonnig ist und Du gerne mit dem Rad fährst. Mache ich auch gerne und es tut gut!
    Alles Gute weiterhin für Deinen Vater.
    Und für Dich ...
    liebe Grüsse
    Elisabeth

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