Dienstag, 14. März 2017

habe ich sonst nie

Ich habe seit Sonntagnachmittag richtig doofen Schnupfen und sowas habe ich nie bis fast gar nicht. Das ist echt blöd, aber gerade nicht zu ändern. Noch halte ich mich wacker. So einem Elch an Weihnachten bin ich eine echte Konkurrenz. Ich sage nur: Nase!

Das Amt will mich sprechen in zwei Wochen. Das macht mich nicht glücklich. 

Am Tag hat heute wunderbar die Sonne geschienen und so sind E. und ich zu Fuß zur Sch*merzambulanz gelaufen, wo ich die Unterlagen für meinen Vater persönlich abgeben konnte. Später ging es an die Weser. Wunderbare Luft und die Innenstadt war außergewöhnlich leer. 

Abends bekommt E. von mir Reiki auf ihr schmerzendes Knie. Das wuckelt und ruckelt unter meinen Händen... sehr beeindruckend.
Wir beide nehmen es mit Humor, dass wir so vor uns hin kränkeln. Werden halt älter. E. wird in diesen Oktober "schon" unglaubliche 50 Jahre alt. Immer schön locker und entspannt schlendern wir so durch den Tag. 

Donnerstag, 9. März 2017

gegönnt

Ich habe ein bestelltes Buch abgeholt. Erster Fall der Serie. Und weil ich schöne Schreibhefte/Kladden so mag, kamen die hier auch mit. Das habe ich mir jetzt gegönnt. 




Ich hoffe, dass ich heute Nacht schlafen kann. Schon den ganzen Tag habe ich mich mit gehen, wenig sitzen und viel liegen über Wasser gehalten.

Am Montag kommt meine Freundin E. aus Bayern für fünf Tage zu Besuch. Und ich habe keine Ahnung, wie ich die Butze rechtzeitig säubern soll. Zumal ich mich zurzeit nicht so geschmeidig bewegen kann und zu allem Überfluss blöde Halsschmerzen bekommen habe. Hm... und das eine oder andere müsste noch erledigt werden.
Morgen bin ich unterwegs. Hoffentlich. Samstag werde ich mich mit meinem Vater durch einiges an Unterlagen arbeiten.

Bisher habe ich noch keine Ahnung, wie das Wetter werden soll. Ich hoffe auf zumindest trockenes Wetter, damit E. und ich viel an die frische Luft können.  

Dienstag, 7. März 2017

geschmeidig durchgekommen

Der Tag verlief recht fluffig. Viel mit Straßenbahnen, Bussen und Zügen durch die Gegen gefahren. Alles ungewöhnlich angenehm. 

Die H*eilpraktikerin war am Morgen wieder hilfreich. Es ist beeindruckend, wenn jemand einen großen Wissens- und Erfahrungsschatz hat. 
Vermutlich wird es mir in vier Wochen durch verschiedene Maßnahmen und Einnahmen von "natürlichen" Mitteln schon wesentlich besser gehen. Das macht mir Hoffnung. 

Von dem Städtchen, in dem die H*eilpraktikerin wohnt, fuhr ich mit dem Zug direkt durch nach Bremerhaven. In 50 Minuten war ich schon da und um 12 Uhr war ich bei meinem Vater. 

Am Morgen und am Abend machen die Vögelchen ein "Radau". Das es eine wahre Freude ist. Der Frühling naht mit großen Schritten. Ich sehne mich mehr dennje nach Licht, Farben und vor allem nach frischer Luft. 

Samstag, 4. März 2017

Wahrheit


 
Es gibt eine Vollkommenheit
 tief  inmitten alles Unzulänglichen. 

Es gibt eine Stille
 tief  inmitten aller Ratlosigkeit. 

 B*uddha






Freitag, 3. März 2017

im Grunde ... unerträglich ohne sie zu sein


Schmerzlich vermisse ich meine Mutter. 
Jeden Tag ein bißchen mehr.