Mittwoch, 18. Januar 2017

neben der Spur

Weiterhin liegt meine Mutter im künstlichen Koma. Es gibt zusätzlich unerwartete Schwierigkeiten und die Fakten, welche meine Schwester und mein Vater am Montagnachmittag erfuhren und die sie mir am Abend am Telefon mitteilten, sind kaum zu begreifen oder zu ertragen. 

Auf der I*ntensivstation angekommen, brach mir augenblicklich beinahe der Herz beim Anblick meiner Mutter. Obwohl mein Innerstes übervoll ist, gibt es dazu nichts weiter zu schreiben. 

Ich war nach dem Besuch im Krankenhaus bei bei meinen Eltern und habe dort auch übernachtet. So war mein Vater versorgt und ich hätte im Notfall schnell zusammen mit meiner Schwester ins ferne Krankenhaus fahren können. 
Um 15 Uhr war ich heute wieder bei mir Zuhause.

Kommentare:

  1. Alles Gute für dich und deine Familie.
    Ich wünsche dir viel Kraft und gute Energien
    liebe Grüße
    Ganga

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  2. Bei mir brennt eine Kerze für Dich/Euch!
    Liebe Grüsse
    Bernadette

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  3. Hallo Oona,
    ich wünsche Dir und Deiner Familie alles Gute und viel Kraft.
    Liebe Grüße, Katja

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  4. Ich fühle mit dir mit. Vor einigen Jahren war ich in der selben Situation mit meinen Eltern...Ich wünsche dir weiterhin ganz viel innere Stärke.
    Liebe Grüße
    Dorle

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  5. Liebe Oona,
    ich kann bei deinem neuesten Eintrag nicht kommentieren, daher nochmals viel Kraft von hier!
    LG,
    Marie

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  6. Och Mensch, das sind ja alles ganz schön bedrückende Nachrichten. Sicher nicht einfach und ich wünsche dir und deiner Schwester, dass ihr da zusammen mit deinem Vater gut so gut durch gehen und euch gegenseitig stärken könnt wie möglich.

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