Montag, 7. November 2016

und es entspannt sich etwas

wegen des Gespräches morgen. Das ist wichtig. Zu wissen das ich auch jetzt ! entscheiden darf und muss, ob ich diesen Job gern haben möchte. Wenn es denn überhaupt annähernd passt. Auch ohne A*LG1.

Meine Freundin B.K. ist da so wunderbar prakmatisch und klar. Ihre Souveränität hätte ich gern. Sie sagt, dass eine klar wissen sollte, was sie will bevor sie in so ein VG geht. 
B.K. sagt, dass eine Firma einen neuen Mitarbeiter sucht. Die Firma weiß, was sie will und braucht. Schaltet eine Anzeige und angesprochene Menschen schicken ihre Be*werbung. Die Firma sucht was im Ansatz passendes aus und lädt ein. Wenn das der Fall ist, dann hat die Be*werberin bis dahin alles richtig gemacht. Dann trifft man sich und unterhält sich. Über die zu erledigende Arbeit, den Arbeitsplatz, Arbeitszeiten und das Gehalt etc. Beide (!) Seiten schauen genau, ob es passen könnte. Dann entscheiden sich beide Seiten für sich, ob es zu einem Arbeitsverhältnis kommt oder nicht. Je mehr eine sie selbst ist in dem Gespräch, desto ehrlicher und klarer kann das Arbeitsverhältnis sein/werden. 
Paßt es nicht, dann sucht jede der Seiten nach etwas Passenderem. Da ist nichts "persönliches" dran. Kann ja gar nicht, denn wirklich kennen kann man einander nicht nach ca. 45 Minuten Gespräch.

Diese Haltung versuche ich weiter zu verinnerlichen und meine eigenen Position jetzt in Ruhe und in Klarheit zu stärken.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen