Montag, 8. August 2016

unter Strom

Dabei war gestern so ein schöner Tag... und heute bin ich "unter Strom". Verärgert. Übermüdet. Deprimiert. Erschöpft.Wütend. arrggh... und es gäbe unglaublich viel, was ich endlich "schaffen" müsste. Damit es mir besser ginge. Ich habe Kopfweh und alles fühlt sich falsch an. Die Gedanken sind dunkel und wieder einmal weiß ich nicht, wozu ich mich durch diesen ganzen Schiet hindurch quäle. 

Ich habe das Gefühl mich hier ständig zu wiederholen. 

Vielleicht muss eine "einfach mal die Fresse halten", um es mit Herrn N*uhr zu sagen. Am besten ich gehe um 21 Uhr ins Bett und hoffentlich bleiben diese Nacht die Alpträume aus... hm... ich befürchte, die letzten Wochen werden sich arbeitstechnisch "ziehen".

Nachtrag: MEMO an mich: 
Ich kann nicht gut leben in Überforderung, Lärm und Stress. Das macht mich depressiv, müde und stumpf.
Ändere was. Die Zeit rennt.... 

Kommentare:

  1. Habe Geduld mit Dir, ich kenn das alles auch und ab und zu sich Luft machen ist doch ok.,manche "Leben"sind eben schwieriger, warum auch immer....., seit ich Antidepr.nehme, komme ich aus den Löchern leichter wieder raus, ich falle nicht mehr so tief wie früher...ich habe mich über 20 Jahre gesträubt was zu nehmen, kann es aber jetzt im Nachhinein nur empfehlen, ich bin keine andere (das war immer meine Befürchtung) aber ich lebe ein klein wenig leichter und stecke alle "Schwierigkeiten" ein klein wenig besser weg und das ist es schon wert.Mein Leben hat sich sonst nicht verändert, alles ist immer im Fluß und jeden Tag versuche ich es aufs Neue anzunehmen was ist , all die Päckchen die "man" mir aufgeladen hat....vielleicht ist es Dir ein kleiner Trost, wenn nicht nur Du Dich mit dem Leben so plagen musst...ich finde Dich sehr mutig was die berufliche Situation anbelangt und lese gern bei Dir mit ....es wird sich sicher etwas zum Besseren verändern.....das "Aushalten" hast Du doch schon ein Stück weit verlassen und das ist prima.Ich schick Dir mutmachende Energie, halt durch ,liebe Grüße Claudia

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    1. Liebe Claudia,
      ich danke Dir sehr für Deinen ausführlichen Kommentar.
      Ja. Es ist mir ein Trost und Danke für Deine Anteilnahme.
      Entschuldige die späte Antwort!
      Herzlichst
      Oona

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  2. Moin Oona,
    ich habe mich auch durch die letzten Monate gemurrt. Fühlte sich an wie einen ungebremsten Karren bergauf schieben, und ich bin noch nicht über den Hügel.
    Vielleicht ist es mir deshalb nicht aufgefallen, aber insgesamt finde ich nicht, dass Du Dich wiederholst: unbefriedigende Arbeitssituation zeitnah geändert. Carsharing angefangen. Freizeit besser eingeteilt. Das ist doch eine schnelle Lernkurve.
    Klopf Dir mal selber auf die Schulter!
    LG, Katja

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    1. Viel Kraft wünsche ich Dir beim über den Hügel kommen!!!
      Ich musste über die Lernkurve lachen. Den Begriff benutzte gerade die Tage eine liebe Kollegin.
      Ich finde auch, dass ich mich ganz gut halte. Es ist gut, wenn eine "von außen" daran ab und an erinnert wird.
      entschuldige bitte die späte Antwort, Katja!
      Liebe Grüße
      Oona

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