Donnerstag, 18. August 2016

neulich beim A*mt

also heute Morgen. Ich bin sehr früh vor dem A*mt für A*rbeit gestanden und war dann überall die erste Kundin an diesem Tag. Hm...  die Information, dass ich noch 33 Tage Anspruch auf A*L*G1 habe, das war schon ein kleiner Schreckmoment. Wie auch gestern Vormittag, als ich die K*ündigung überreicht bekam. Alles okay und doch habe ich im ersten Moment fast angefangen zu weinen. 
Aber ich bin auch sowas von am Limit. Dienstag war schlicht und unbeschreiblich ein grauenhafter Tag. Ich möchte das hier nicht noch einmal aufleben lassen. 

Also gemeldet bin ich und am Abend wollte ich gerade den O*nline-A*ntrag für das Geld stellen. Ich habe mich durch die Seiten gearbeitet und eine darf nicht drüber nachdenken, dass die das fast alles schon längst wissen. Da mir noch zwei Dokumente fehlen, wollte ich den Kram in der Ausdruckversion haben... und leider ließ sich die pdf nicht öffen... moah... Nun ja. 
Zum Glück habe ich mir rauskopiert, was für Dokumente sie benötigen. Ich werde die morgen beantragen, später einspeichern und dann alles noch einmal ausfüllen. Dann direkt verschicken. Fertig. Geld bekäme ich ja ohnehin erst Ende Oktober und dann nüscht mehr. 
Derweil war mein Auflauf fertig, denn ich habe *bitte einen Tusch* an vier Tagen warmes und selbstgeklöppeltes Bio-Essen zu mir genommen. Jawoll. Keinen Industriezucker oder Weizenmehl seit dem Wochenende. Weniger Brot. Mehr getrunken. Ich versuche einen Tag nach dem anderen zu schaffen. 

Beim Telefonat vor einer Stunde sagte mir meine Mutter, dass ich dieses Wochenende bitte zu Hause bleiben soll und mich ein wenig erholen. Sie kriegen das schon hin. 

Nächste Woche soll die Hitze kommen. Das ist nicht lustig oder schön. Dabei hatten die beiden letzten Tage am frühen Morgen schon etwas leicht Herbstliches und mich tief Beglückendes. 

Etwas spät, aber ich koche mir jetzt einen Cappuccino. Ach ja. Am Wochenende möchte ich mir einen kleinen Obstkuchen backen mit fast keinem Zucker im Teig. Die zwei freien Tage werde ich versuchen zu nutzen und zu genießen.

Kommentare:

  1. Liebe Oona, ich denke an dich und wünsche dir, dass du dich erholen kannst. Trotz der Ungewissheit auf dem beruflichen Weg. Selbstgeklöppeltes Essen zu schaffen, trotz der schwierigen Situation --- super! :)

    Liebe Grüße
    Anne

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    1. Moin Anne, ich danke Dir für Deine Zeilen.
      Heute war Tag 5 mit selbstgemachtem Essen.
      Viele liebe Grüße
      Oona

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  2. Hi Oona...
    Letzte Woche habe ich mit folgendem Teig einen Pflaumenkuchen gebacken und wir fanden ihn traumhaft, luftig, fluffig und leicht:
    https://www.springlane.de/magazin/rezeptideen/zwetschgenkuchen-mit-streuseln/
    Liebe Grüße!

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    1. Die nächsten zwei Tage habe ich Zeit. Da werde ich mir das Rezept anschauen. Ich habe heute die ersten richtig gutaussehenden Zwetschgen gesehen!
      Liebe Grüße an Dich!
      Oona

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  3. Kompliment für deine Ernährung, etwas Besseres kannst du für dich gar nicht tun,
    Respekt und weiter so !
    Es lohnt sich.
    Und für deinen weiter beruflichen Weg wünsche ich dir, dass du etwas findest, dass dir gut tunt und dich ausfüllt.
    ♥liche Grüße

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