Freitag, 1. Juli 2016

endlich Freitag

Der Tag gestern war auf der Arbeit "drüber". Zuviel. 
Aber Frau Oona macht, ist freundlich, lacht... so sehr sind die Erfahrungen aus der alten Firma drin. Zeige was Du fühlst, sage was Du denkst und zeige Schwäche.... und sie werden Dich zers*tören. 

Heute also der "abgestellte H*eini" für einen Monat in dem kleinen Raum mit mir zusammen und dazu kommen noch pro Stunde ca. 10 - 20 Heinis in den Raum, die alle was wollen. Wurden alle eingeladen - das wird Tage lang so weiter gehen - weil es was gibt, laufen die uns die Bude ein.
 

Durch den extrem vielen Zucker und keine vernünftige Nahrung und trinken (komme auch nicht wirklich zum was essen in nicht vorhandenen Pausen) und der Angst von heute, habe ich im Moment Bauchweh und ich befürchte, dass ich das Klo häufiger besuchen muss. 

Nun hab ich geduscht und mag nichts essen. Schminke habe ich heute weggelassen, was ich sonst nie mache. Und ich trage heute schwarz... 

Der Vorteil ist, dass ich im Juli "knallhart" immer eine Stunde zur Pause rausgehen werde. Egal, wie das Wetter ist. Leider hat das Lieblings-Café Ferien. Wenn das Wetter etwas besser wird, dann könnte ich versuchen eine Zeit in den großen Park zu gehen. Um nach Hause zu fahren ist die Pause dann doch zu kurz. 
Ich will den H*eini nicht sehen und mit niemandem persönlich reden in der Pause. Ich werde mich in mich zurückziehen und wie immer versuchen durchzuhalten. 

Für all das mag ich mich nicht. Wieder wähle ich das Aushalten und die Einsamkeit statt zu handeln.

Was ist das für ein beschissenes Leben, dass einfach viel zu wenig "besser" wird, obwohl ich mach und tu und kämpfe. 

 "U*ntendrunter" lautert die Dep*ression. Ich höre, wie sie sich streckt und reckt... 

A*hoi

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