Donnerstag, 23. Juni 2016

winziges G*lück am Weges-Rand

Auf dem Weg zur Arbeit saß eine junge Frau mit ihrem Hundewelpen auf einer Häusertreppe. Der Hund hatte ganz schwarzes Fell. Ich fragte, ob ich ihn anfassen darf. Die junge Frau war freundlich und ließ mich das weiche Fell streicheln. Das winzige Glück an diesem Tag. 
Die schwülheiße Luft ließ mich kaum atmen als ich um 18.15 Uhr aus dem Büro kam. Unerträglich. Vorhin kam eine Unwetterwarnung für Niedersachsen und B*remen im TV. Es grummelt draußen. 
Ich legte mich gegen 19.30 Uhr etwas hin. 
Dabei schaute in den Himmel...hmm... ab Herbst suche ich erneut.

Kommentare:

  1. Ich freu mich für Dich, dass Du das winzige Glück erleben durftest. Du bist so eine Liebe, kannst Dich an so einer kurzen Begegnung erfreuen.!
    Bald hast Du es geschafft, das Wochenende ist fast da.
    herzliche Grüsse
    Elisabeth

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  2. Ach, wie schön, dass du den Hund streicheln konntest und er sich so samtig anfühlte. Was für eine nette Begegnung.
    Es wird also jetzt ein bisschen abkhlen bei euch, auch nicht schlecht. Wind und Wasser bringen hoffentlich eine gute Luft. Und hoffen wir, dass es keine Schäden durch die Unwetter geben wird!1
    Liebe Grüße
    Ganga

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    1. Nach der kurzen Abkühlung kommt die nächste SChwüle. Seit Tagen geht das so.

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