Montag, 20. Juni 2016

E*lemente

Gestern lief ich am späten Vormittag in Br*emerhaven am Deich entlang. Der Himmel grau und tief und wolkenreich. Der Wind blies ordentlich von vorn und das Wasser war "auflaufend". Ein Getöse von Wind und dem Anklatschen der Wellen an den Deich aus Steinen. Kaum Menschen unterwegs und es war dazu recht frisch. Ich bin viel länger gelaufen (über eine Stunde) als ich mir das so gedacht hatte. Über eine Schleuse kam ich noch gerade so bevor sie sich öffnete und bei der Hebebrücke musste ich ein paar Minuten warten. 
Die Zeit bei meiner Mutter war gut. 
Zurück fuhr ich noch einen Zug früher als sonst. So konnte ich mich um 17.45 Uhr auf das Rad schwingen und kam endlich wieder auf den R*iensberger Friedhof. Um Stille zu tanken und auch um mit der Makrokamera viele, frische Bilder zu machen. Nach einer guten Stunde im "flow" und des "Kräftesammelns" bin ich auf mein Sofa für zwei Sunden. Um 22 Uhr  ging ich ins Bett und fiel wie jeden Tag in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

1 Kommentar:

  1. Stürmisch geht es bei dir zu, du bleibst am Ball.
    Um deinen Schlaf beneide ich dich,
    auch wenn er von den reichlich Erlebten kommt,
    Liebe Grüße
    Ganga

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