Dienstag, 10. Mai 2016

sperrig

Das Fernseh-Kabel und der DVD-Player haben sich in der Tür versperrt und wollten mit Händen und Füßen nicht aus der Wohnung. Hm... 

Nachdem ich gestern einen Tag keine Bauchweh hatte, sind sie seit drei Stunden wieder. "Hallo erst mal." 

In der Firma liegen überall Süßigkeiten herum. Unschön. 

Ich war in der Mittagspause in einem "Salon", wo über dem Eingang Kosmetik-Laden stand. Da fragte ich nach den Kosten einer Maniküre mit farbigem Lack. 26 Euro. Heute Abend habe ich mir die "Füße" und "Hände" selbst verschönt - oder es zumindest versucht - und dabei die Musik von dem BAP-Sänger Nie*decken gehört. Im "Ta*uschkonzert". Ich muss schon sagen, dass ich das erstaunlich finde, wenn eine auf einmal die Lieder der Jugend auf hochdeutsch hört. Grundsätzlich ist das schon eine ordentliche Lobhudelei, aber andererseits machen die Sängerinnen und Sänger ihren Job echt gut. Ich habe um 20 Uhr die Glotze eingeschalten und um 21.45 Uhr wieder aus. Dabei zumindest gebügelt, Musik gehört und gesehen - teilweise - und die Nägel fein gemacht. 

Morgen haben sich C. und ich zur Pause verabredet. Donnerstagabend treffe ich mich mit A. im Viertel auf einen späten Cappuccino. Pfingstmontag ist eine kleine Radtour mit B.K. geplant. Wenn der massive Wind der letzten Tage endlich nachläßt, kann ich auch wieder mit der Makro-Fotografie loslegen. Am Pfingstsonntag fahre ich nach Bremerhaven. Hoffentlich etwas schneller als am Sonntag, wo ich für eine Strecke und zig Änderungen im Plan ganze zwei ! Stunden gebraucht hatte. Den ganzen Mai ist auf der Strecke eine Baustelle. Ich warte darauf, dass die olle "Bahn" zu streiken anfängt.


Der Trick in der Firma ist, dass ich rechtzeitig beginne meine Sachen zusammen zu packen, Vorgänge abschließe und Vorhänge zuziehe, damit ich um 17.02 Uhr die Räume verlassen kann. So wie heute. Denn obwohl ich auf dem "Nachhauseweg" noch frisches Hühnchenfilet gekauft habe und die Firmen-Post in einen Briefkasten warf, war ich um 17.22 Uhr in meiner Wohnung.

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