Freitag, 20. Mai 2016

November

Als ich auf den Ur*laubsplan an der Wand in der Firma schaute, wurde schnell klar, dass ich meinen Urlaub - nach der Probezeit - und somit erst im November nehmen kann. Bis dahin ist der Kalender lückenlos gefüllt. Da ich auf keinen Fall im Dezember Urlaub haben möchte - Advent und der Feiertage - werde ich wohl vier Wochen im November zu Hause bleiben. Bauchgefühlt glaube ich nicht, dass eine ihren "Rest"-Urlaub mit ins nächste Jahr nehmen darf, wenn es keine firmentechnischen Gründe gibt. 
Frag ich alles am Montag. Sonst würde ich eine Woche in den März 2017 retten wollen. Wobei. November hat auch Vorteile... 
 
Ich habe das Gefühl krank zu werden. Ich sitze hier mit Wärmflasche und ich werde kaum richtig klar im Kopp, weil ich den Fehler gemacht habe mich "kurz" um 19 Uhr hinzulegen. Ich dachte, dann schaffe ich danach noch etwas bis 22 Uhr. 
Morgen muss ich ab 5.30 Uhr für die Firma arbeiten. Telefondienst. Also 4.45 Uhr aufstehen, zügig duschen und dann in die kuschelig und warme Küche setzen. Papier und Stift neben die Zeitschrift legen...wenn ich dazu komme. 
Um 9.30 Uhr fahre ich mit C. zu einem schwedischen Möbelhaus. Bis 14 Uhr muss ich telefonisch erreichbar sein. Das geht auch beim Schweden :O) Jede ist alle 4 -5 Wochen mit dem Telefondienst dran. Dafür kann ich an einem Werktag vier Stunden früher gehen. 

Nach der Arbeit bin ich heute zum Schuster gegangen, der einen kleinen Laden in meinem Stadtviertel betreibt. Meine einzigen "Sommerschuhe" sind nicht mehr zu tragen, weil sich die Sohlen auflösen. Tatsächlich hat mir der Schuster versprochen, dass er mir die Schuhe "retten" kann. Am nächsten Mittwoch kann ich sie rausholen.

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