Samstag, 7. Mai 2016

irgendwie schief

Es fühlt sich falsch an, obwohl ich nicht weiß, wie sich "richtig" je anfühlen soll oder muss. 
Dazu ´ne ordentliche S*ucht-Verschiebung... 
Wozu will ich mehr Leben, wenn ich das bisherige "Leben" im Grunde so gut wie nie wirklich fühlen oder füllen konnte? 

Es bleibt das ständige Gefühl, dass ich alles falsch mache, nichts schaffe und sich nichts in eine "Form" oder in ein "Ankommen" (wo oder wie auch immer) gestalten will.

Ich wiederhole mich. Ich fühle mich einsamer als jemals zuvor und ich habe das Gefühl - völlig gegensätzlich zudem was ich im Außen mache, entscheide, sage - das sich keine fühlbare oder sichtbare Sinnhaftigkeit in meinem Leben einstellt. 
Ich fühle  MICH  verloren. 

Es ist verwirrend.  

Kommentare:

  1. Ich kann's verstehen. Die Sinnfrage. Vielleicht gibt es keinen? Dann bräuchten wir wenigstens nicht mehr drüber nachdenken oder danach suchen. Ich muß mich auch immer wieder an den Punkt zurück führen, dass alles okay ist - so wie es ist. Ich kann mich in großen Teilen in Deiner Lebenssituation wieder finden (drum lese ich hier ja auch immer mit). Es ist phasenweise immer dieses Strampeln und gleichzeitig das Gefühl, dabei nicht von der Stelle zu kommen. Oder auch das Thema "Ziele". Und dann wünsche ich mir, einfach weniger zu denken. Hab ich da gerade tatsächlich "einfach" geschrieben??!! *tz*.... Liebe Grüße & einen guten Start in die neue Woche, Britta

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    1. Danke für Deine Rückmelung hier. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Es ist schön zu lesen, dass eine nicht allein ist.
      LG
      Oona

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