Mittwoch, 13. April 2016

unterschrieben

Gestern Abend fand ich meinen A*rbeitsvertrag im Briefkasten. Heute morgen las ich alles ganz genau durch - unglaublich, was heutzutage alles in diesen Verträgen steht - und unterschrieb achtsam am Nachmittag. Per Eil*boten habe ich sie zurück in die Firma geschickt, die nicht in meiner Stadt ist.
Ich habe heute - wie alle vorherigen Tage - erstaunlich viel "geschafft" und erledigt. Morgen geht es früh nach Bremerhaven, weil ich sonst einfach nicht genug schaffe an dem Tag. Ich arbeite quasi vor. Wenn meine Mutter vielleicht morgen (Donnerstag) aus dem Krankenhaus entlassen wird, möchte ich nicht nur den Freitag sondern auch Samstag zu Hause bleiben. Ausruhen. Mich mental vorbereiten. Kraft tanken. Reiki schicken, dass es nur so glüht. Viel frische Luft, endlich wieder vernünftig essen und mich entspannen. 
Sonntag bin ich den Tag bei meiner Schwester und ihrer Familie, denn der "Lütte" hat Konfirmation. 

Am Vormittag telefonierte ich mit einer Freundin. Dabei wurde mir zum Glück bewußt, dass ich nun wirklich nicht allein in der gefühlten Pfl*egefalle sitze, und das viele Menschen noch ganz andere Dinge schaffen müssen oder aushalten.

Schon spät. Abfluch.... 

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