Mittwoch, 6. April 2016

schwubbelig vor Schreck

Nicht alle Vor*stellungsgespräche können gelingen. In dem Gespräch ging mir mehrfach der Mors auf Grundeis. Hm... es war sehr unangenehm. So etwas in der Richtung hatte ich im Bauchgefühl. Gegen Ende des Gespräches sollte ich ein D*iktat von zwei Seiten schreiben. Habe ich nicht gemacht. Mir war klar, dass ich diese Arbeit und das Umfeld nicht will und den Streß wollte ich mir nicht antun. Selbstschutz.
Als ich wieder in die Sonne gehen konnte, da hat es mich schon etwas geschüttelt. Atmen, Frau Oona. Ganz schnell habe ich mich fangen können bzw. habe ich meine früheren unguten Gedankenströme aus solchen Situationen heraus gar nicht erst zugelassen. Lernen und abhaken. 
Ganz sicher werden sie mich nicht zu einem zweiten Gespräch einbestellen, wo ich dann das D*iktat schreiben muss. 

Meine S*ucht-Verschiebung ist erstaunlich und für mich interessant. Statt alles wegzuessen und unglücklich zu sein, da gehe ich nun Kleidung einkaufen *hihihi* Langsam weiß ich wie es geht und kann mich sogar an gekauften Kleidungsstücken erfreuen. 
Bis zum Treffen mit C. hatte ich noch Zeit und so bin ich bei P&*C rein und fand eine weiche, schön "geschnittene" Strickjacke in einem tollen Pflaumen-Farbton. Den findet eine leider viel zu selten. Wenn ich die richtigen Hosen finde/trage, dann kann ich dazu leichte, blusenartige Oberteile einkaufen. Mit fließendem Stoff und schönen Farben. Das steht mir und ich fühle mich darin wohl. Ich erwarb eine weitere "Bluse" in der Farbe "Koralle".

Am Nachmittag fand ich einen Anruf von der Firma am Montag auf meinem Anrufbeantworter. Im Postfach sah ich eine E-Mail mit einer Bitte etwas für die Firma auszufüllen. Achtsam erledigt. Ich rief die C*hefin an. Sieht laut Aussage der Stellvertreterin "ganz gut" aus. Sie wollen sich zeitnah melden.

Für Sonntag habe ich gerade bei C*ambio ein Auto über das Internet gemietet. Im Grunde könnte ich eines für Freitag mieten, denn da muss ich zu einem Vor*stellungsgespräch, wo ich mit dem Auto 30 Minuten bräuchte (lt. R*outenplaner). Mit den öffentlichen Verkehrsmiteln und zu Fuß über eine Stunde. Ich traue mich nicht mit dem Auto zu fahren. Freitagnachmittag durch die Stadt. Erste Fahrt nach Jahren. Hm... und dann mit Zeitdruck. 

Jetzt ab ans Bügelbrett. Neuerdings nutze ich die Dampffunktion des neuen Bügeleisens. Geht tatsächlich schneller und leichter. Dabei gucke ich ein büschen fern. 



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