Mittwoch, 30. März 2016

Was´n jetzt los?

Ist es zu fassen? Vor*stellungsgespräch Nummer drei am übernächsten Freitag. Am Arm der Welt in meiner Stadt. Wie ich da hinkommen soll, muss ich mir genau überlegen. :O) 

Frau Oona hat einen cremefarbenden Blazer gekauft. In den Farben blau und grau war mir das zu langweilig und den genauen Farbton zur bereits vorhanden Anzughose findet eine ohnehin nicht. Nach zwei Stunden auf der Suche nach schönen Blusen oder ähnlichem, bin ich nun erschöpft.
Gefunden habe ich nüscht. 

Langsam legen sich die Wogen im Inneren und ich habe das Gefühl - vorerst - wieder auf Land zu stehen. 
Seit gestern abend schicke ich R*eiki an zwei Dinge, die mir helfen sollen mit der Situation besser umzugehen. Meine Hände haben zumindest ordentlich "gezogen". Nun schicke ich jeden Tag so oft es geht. 
Außerdem habe ich seit heute morgen drei wesentliche Dinge erkannt, warum ich vorübergehend und immer mal wieder aus der Mitte rutsche bzgl. der Eltern. 

Eine wichtige Be*werbung liegt übrigens noch in der Pipeline. Daran feile ich ordentlich. Ob ich den Job schaffen würde, dass weiß ich nicht. Aber es wäre vermutlich genau das, was ich mir schon seit Jahren vorstelle. Annahmeschluß ist Mitte April.

Ich denke, ich habe heute jegliche Berechtigung mich auszuruhen. Nur etwas Leichtes zu essen muss ich mir noch einkaufen. Die Sonne scheint vom Himmel. Da paßt es doch wunderbar, dass meine Sonnenbrille ein weiteres Mal abholbereit ist. Was ich sehr lustig finde, dass ich schon hochwertige Kleidung und so mag, aber bei Brillen das total nicht im Blick habe. Es erklärt aber u.a., warum ich so teure Brillen auf der Nase habe. 
Als ich die Sonnenbrille das erste Mal kurz aufsetze, um sie G. zu zeigen und nach ihrer Meinung zu fragen, da nannte sie umgehend den Namen der Brillenmarke und Form. Nehm ich an. Das passierte auch mit der Brille, die ich jetzt trage. Ich gab sie der Zahnarzthelferin, um sie in Sicherheit zu bringen. 
 
Sie: "Oh, eine Brille von Armani." 
Ich: "Achwas!!" 
 

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