Freitag, 11. März 2016

feinfeinfein

„Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ Den Spruch habe ich mir vorhin selbst gesagt. Nun habe ich zuerst meine freitägliche Pflicht abgearbeitet, und dabei nichts gefunden, was mich zum Schreiben einer Bewerbung beflügelt. Bis Montag bin ich damit durch. Fein!

Am Nachmittag treffe ich mich mit G. in einem französischen Café, welches wir beide noch nicht kennen. Wenn ich daran denke, dann versuche ich Fotos zu machen. Ich fahre etwas früher los, denn ich möchte eine Karte zur Konfirmation (Neffe) und zum Geburtstag kaufen. Die Sonnenbrille muss nachgestellt werden.

Den Termin bei meiner Zahnärztin für heute habe ich am Mittwoch abgesagt. Dabei stellte sich heraus, dass es ohnehin besser ist die Behandlung am nächsten Montag VOR der Kronen-Vorarbeit zu erledigen. Hm… ich hatte mich schon gefragt, ob es anders herum nicht mehr Sinn macht. Danke an die „dichte“ Nase für die sinnvolle Verschiebung des heutigen Termins nach Ostern.
Als ich heute um 8 Uhr wach wurde, da haben sich draußen die Vögel ihre Seelen aus ihren kleinen Leibern gezwitschert. Wow! Der Frühling ist im Anmarsch. Aber sowas von…feinfeinfein…

Jetzt putze ich noch ´ne Runde die Wohnung bevor ich losfahre und mir fällt gerade ein, dass ich noch einkaufen muss. Morgen bin ich den ganzen Tag bei meinen Eltern. Aber am Sonntag treffe ich mich mit B.K. und das ist fein. Meine Freundin C. ist mit Freundinnen auf Norderney. Sie hat mir Bilder von der See versprochen.

Vielleicht habe ich ab April ein Auto. Ich muss das Autofahren übern und ich kann - wenn es wichtig ist - in ca. 50 Minuten bei meinen Eltern sein. So kann ich aber auch für einen Tag oder ein Wochenende an die Küste brausen. Wasser. Weite. Wellen. Wind und natürlich guter Kuchen mit ein büschen ostfriesischen Tee.



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