Montag, 19. Oktober 2015

herzhaft gelacht

Obgleich es Ferien sind, war ich heute schon früh auf. Deswegen habe ich mich später gegen 9 Uhr noch einmal hingelegt. R*eiki-Schicken gelingt am Tage besser, weil ich nach 20 oder 40 oder 55 Minuten wieder so aufwache wie ich eingeschlafen bin. Die Hände noch am Körper. Prima! 
Ein Telefonanruf hat mich geweckt. Zum Glück bin ich mit Brille zum Telefon. Gerade sah ich noch die anrufende Nummer und bevor ich den "Abhebe-Knopf" drückte, wurde mir halbbewußt, dass es die Nummer meiner alten Firma war. 
Ein sehr freundlicher Mann mit angenehmer Stimme vom xy.Verlag wollte mich drei Fragen fragen. Mir war fast klar, was es werden sollte und konnte es nicht glauben. Der gute Mann fragte mich, ob und wann ich zuletzt die xy.Z*eitung gelesen hätte. Ich fragte ihn, ob er sicher sei, dass er mit mir sprechen wollte. Er schien verwirrt. Ich erklärte ihm in entspannter Freundlichkeit, dass ich 21 Jahre für diese Firma gearbeitet habe und ich - wie ziemlich viele andere KollegInnen - von der Firma unschön entlassen wurde. 
"Oh", sagte er. "Da macht es wohl keinen Sinn Sie zu fragen, ob Sie die xy für zwei Wochen "Probe-Lesen" möchten."  Daraufhin sagte ich: "Nein. Denn wenn ich das Layout sehe und den Inhalt lese, dann ist mir nicht wohl." 
Wir wünschten einanderer einen schönen Tag. Nachdem ich aufgelegt hatte, mußte ich herzlich lachen. Und das ich das kann, dass ist doch wirklich etwas, dass ich jetzt wertschätze.

Den Krimi mit Dr. Siri habe ich fast zur Hälfte durch. Leider lese ich auch im Sitzen. Mein Blick geht oft nach draußen. Nur ein büschen Licht und Sonne. Das wär fein.

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