Dienstag, 8. September 2015

Sch*rebergärten & K*ürbisbrot

Morgen Vormittag ist die erste von sieben Prüfungen. Möge die Macht mit mir sein ... :O) 

Gestern Nachmittag war ich in einem Schrebergarten - Gebiet spazieren. Weil es war so schön draußen. Das Licht, die Luft, der Himmel und die Wolken und alles so ... ach... eben schön. 
Hier ein paar unbearbeitete Fotos vom Smartphone
  





 

Über Nacht hatte ich ausversehen das Küchenfenster offen gelassen. Es war doch arg frisch in der Küche und deshalb drehte ich am Regler des Heizkörpers. Brav hatte die Heizung ihren Dienst angetreten. Ich mag es sehr, wenn ich die ersten Tagen nach dem Sommer wieder die Heizungen anmachen kann. Sonst bleibt sie jetzt noch aus, aber die Küche war dermaßen kalt, dass ein gemütliches Frühstück nicht möglich gewesen wäre. Und das ist mein persönlicher Luxus am Tag. Nach meiner "Auszeit" von der Schule habe ich mich für ein tägliches frühes Aufstehen (5.30 Uhr) entschieden. Ruhig in den Tag starten ist wunderbar und zentrierend.
Mein Wecker zeigt gerade an, dass mein Hefeteig nun genügend "gegangen" ist und zu Mini-Pizzen verarbeitet werden kann.

Ach ja, ... am Samstag buk ich Kürbisbrot. Es war so genial lecker!!!! Und einfach gemacht. Lauwarmer Kürbisbrei (Hokaido ohne Schale), Dinkelmehl, Salz, Butter, wenig Zucker, Trockenhefe und FERDDICH. Super einzufrieren. Dann leicht antoasten und ein Hauch von kalter Butter drauf. Ein Genuß! 
Hier nur ein kleiner "Teil" des Brotes... Es waren 1,3 Kilo. Ähm... alles schon wech. 


Am Donnerstag suche ich nach dem nächsten Kürbis auf dem Wochenmarkt. Diese leuchtenden Schönheiten. 

Obwohl ich zwei "Dämpfer" abbekommen habe, mein Körper schmerzt und I.´s Todestag näher rückt, so bin ich innerlich in einer herbstlichen gutgelaunten Grundstimmung.

Übrigens habe ich das letzte Einzelzimmer bekommen. Ich feiere also dieses Jahr die R*auhnächte zusammen mit mehrere Frauen und komme hoffentlich seit langer Zeit so ins neue Jahr, wie ich es brauche. Zur weitläufigen "Einstimmung" lese ich nach langer Zeit das eine oder andere Buch von Luisa Fr*ancia
Und auch das ist wie "nach Hause" kommen.



Kommentare:

  1. Hallo Oona, huebsch bist du! Das Kuerbisbrot probier ich mal aus, wenn ich wieder zuhause bin. Danke fuer's teilen! Das mit den Rauhnaechten hoert sich gut an. Ich druecke dir die Daumen fuer die Pruefungen und wuensche gute Besserung. Liebe Gruesse von der Insel, Clara

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    1. Unbedingt Kürbisbrot selbst machen, liebe Clara. Es schmeckt köstlich!!!

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  2. Die Bilder fangen richtig schön den sonnigen Frühherbst mit seiner Fülle ein - so mag ich das auch noch. Nur später, allzu früh, wenn es morgens beim Aufstehen noch und abends viel zu früh dunkel ist - bäh.
    Aber ich schätze es auch schon sehr, abends mal eben den Kaminofen anzumachen.
    Klasse Brillengestell, gefällt mir. Wenn ich da an verschiedene meiner Modelle vor 20 Jahren denke: da ist einiges viel besser geworden :-)
    LG, Katja

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    1. Ach... ein Kaminofen. Wunderbar. Bau ich in mein "Traumzuhause" mit ein.
      Schön, dass Dir meine Fotos gefallen!

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