Mittwoch, 1. Oktober 2014

an die Elbe

Ich sach nur Övelgönne an der Elbe. Ein sonniger, satter, schöner, fröhlicher, flußiger, erfolgreicher, strandiger, kräniger, vielseitiger, inspirierender, zukunfsträchtiger, muscheliger, steiniger, tragender und leichter Tag. 

Zuerst ging es kurz in ein Kaufhaus. Nun kann ich die schönste Wickelbluse der Welt finden und tragen, denn ich habe jetzt den dafür geeigneten Büstenhalter. *knigger* 

Kurz an der Alster einen Stopp eingelegt. Blick auf das Wasser. 


Mit hamburgerischen Möwen über unseren Köpfen, welche es auch hinterrücks im Anschleichkopfzuckwackelschritt versuchten etwas von unseren Broten zu erhaschen. Deren Blicke hätte nicht gieriger sein können. 
Erwähnte ich, dass Hamburg mehr Brücken hat als Venedig?? 

Weiter mit U-Bahn und Bus nach Övelgönne. Das begriff ich aber erst, als ich den Strand sah. M. kennt sich zum Glück in Hamburg - und gerade in diesem Stadtteil - gut aus. Wir landeten in einem Café mit Blick auf die Elbe und die Häfen.


Der Cappuccino war lecker und so gönnten wir uns noch ein Tässchen. Es war so nett, denn die Sonne gewann das Ringen mit dem nebeligern Schleier über der Stadt und dem Fluß immer öfter. Schlicht: das perfekte Wetter!



Dann entlang am Strand. Ach. Meine Freude läßt sich in Worte nicht ausdrücken. Schon immer wollte ich einmal an den Strand von Övelgönne. Ich mag allein schon den Namen. 


Mini-Prile im Strand. 

Wir legten kleine "Pausen" ein vom Laufen am Wellenrand. Im Sand sitzend auf den Fluß schauen. In der Woche war weniger los und so konnte eine das echt genießen. 

Auf der anderen Seite liegt Finkenwerder. Und fragt mich nicht, warum auf dem Bild die Krane so schief stehen. Der Horizont ist gerade. 


 M. hat die von mir für sie mitgebrachten kleine Stücke Apfelkuchen gegessen und fand sie gut schmeckend. Morgen werde ich es wagen. Bestimmt!  (seuftzt)


Ziemlich erschöpft, aber zutiefst glücklich, bin ich um 18 Uhr mit dem Zug zurück in meine Stadt. Die Zugfahrt war erstaunlich angenehm

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