Sonntag, 18. August 2013

wechselhaftes

Wechselhaft ist das zurzeit mit dem Wetter. Ich schaue von meinem Schreibtisch aus auf den Balkon. Schreibe dies und das und schaue hoch. Es schüttet. Schreibe weiter und schaue hoch. Es scheint die Sonne. Schreibe und gucke: düstere Wolken und der Wind pfeift vorbeiiiii. So geht das im Wechsel seit heute Morgen. Wenn ich Schnee sehe, dann habe ich es mit dem Schreiben mal wieder übertrieben.

Jetzt habe ich letztenendes kaum etwas vom Sport in M*oskau im Fernsehen geschaut. Wechselhaft ist eben das Leben. Eine plant, organisiert und denkt, aber das Leben kommt, macht und schwupp... 

Schon wieder ist es Sonntag. Die Zeit rast geradezu dahin. Im Moment scheint sie Siebenmeilen-Stiefel angeschnallt zu haben.  Meine Zeit.
Ehe eine sich versieht, ist sogar ´ne Schnecke aus dem Schärfebereich meiner Kamera geschlichen. War ich wohl nicht schnell genug...




Gedanken. Ich möchte nicht am Ende meines Lebens auf meine Zeit hier auf Erden zurückschauen und erkennen, dass ich es trotz aller Bemühungen am Ende doch verplempert habe. 
Oder noch übler: ich bin eine von denen, die im Sterben nicht lassen können und sich elendlange quälen. Weil sie eben nicht genügend und tief genug gelebt/ geliebt haben. 

Das Einzige, was meiner Meinung nach dabei hilft ist, dass eigene Leben in vollen Zügen zu leben. So gut es geht jeden Tag zu genießen. Den Geist klar und ruhig zu halten und grundsätzlich im Herzen die Geduld, das Mitgefühl, eine große Dankbarkeit und die Liebe zu kultivieren.

1 Kommentar:

  1. Liebe Oona
    Fühle mich gerade wieder sehr mit Dir verbunden...
    Danke für dein Post!
    Denke an Dich,
    iren

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