Dienstag, 6. September 2011

Tropfen





Montag, 5. September 2011

Der Tritt in den Popo

tut manchmal Not. Wenn er dazu noch so zartfühlend, aber konsequent ist wie von C. dann ist das gut auszuhalten.
Sie sagte, mache doch endlich mehr das, was Du ganz gut kannst und was Dich wirklich glücklich macht: lerne Schreiben. :O)
So mit Kurs. Sie suchte mir während des Telefonates mehrere Schreib-Kurse raus und wenn sie es gekonnt hätte, wäre ich dabei gleich angemeldet. Das habe ich heute mit einen Tag Bedenkzeit selbst erledigt. Gebucht! Erst einmal ein Wochenseminar.
Hoffentlich schaffe ich es meine Selbstzweifel klein zu halten. Bis zum Beginn des Kurses sind es noch drei Monate...

.... dafür beginnt ein anderes mehrtägiges Coaching wahrscheinlich schon in drei Wochen.

Heute buk ich den Marmorkuchen, weil ich mich morgen mit A. zum Kaffee / Tee treffe. Jetzt mit Sanella gebacken, ein Ei mehr, etwas mehr Backpulver und weniger Kakao. Hm.... irgendwie ist der mir zu fettig. Wieso ist der fettig auf der Zunge? Nächstes Mal nehme ich wieder Butter. Der erste Kuchen ist mir gut bekommen. Ist nur sehr lütt gewesen, weil er nicht so gut aufgegangen ist.

An die Wetter-Göttin: lass es nächste Woche ein Sahne-Herbstwetter werden! Hau in die Orgeln, Mädel!

Nachtrag: ich habe einen ganz  entzückenden Blog  entdeckt. Den kann ich zwar nicht verstehen, aber die Zeichnungen sind ja soetwas von wundervoll!
Ich liebe diese Zeichnungen. Wer so ein Talent hat ist "gesegnet".

Kann hier jemand ungarisch??

Sonntag, 4. September 2011

Ins Bild geflogen

Heute war ich in der "Waschküche" Nautr unterwegs und machte Fotos. Der Schweiß klebte am Körper. Ein Insekt hat mich gestochen am Oberarm. Power Kühlung weil es dick wurde. Danach REIKI drauf. Ruhe und kaum noch zu sehen.

Die ist mir voll ins Bild geflogen :O)







Samstag, 3. September 2011

Schnabel verbrannt

an dem kochendheißem Wasser, welches sich in einer Nudel geammelt hatte. Ich dachte: an der Nudelform wie von kleinen Musscheln bleib das Sugo gut kleben... tja, ich habe mir aber sowas von die Schn**** verbrannt. Kühlen und Reiki dran. Drin geht ja nicht.

Nach dem Frühstück rein zu Alnatura. Proppevoll um 12.30 Uhr auf einem Samsatg und dazu noch "Viertel-Fest". Mit meinem wirren Kopp habe ich das Wichtigste vergessen. Bio-Eier. Grumpf... der Ziegenfrischkäse war mir ebenfalls entfallen.
Da die Fahrradtasche schon voll war bin ich erst einmal nach Hause, um dann gleich wieder in den Sonnenschein zu gehen. War schon etwas arg heiß, aber das Licht und die Sonne taten wirklich gut.

Den zweiten Sylter-Krimi habe ich ausgelesen. Was les ich nu? Eines von den ca. 30 Büchern wird es schon sein, welche im Regal der ungelesenen Bücher auf "Verarbeitung" wartet.

Genießt euren Sonntag!

A  H O I

Freitag, 2. September 2011

Ich würd ja gern

Was gibt es Gutes zu berichten. Mein Staubsauger geht wieder :O) Ich habe nun  reingeschaut und gesehen, das der Beutel von dem Einfüllstutzen ab war. Da saugste Dir ´nen Wolf! Nun ist der Fußboden blitzeblank und würde glänzen, wäre er nicht mit Teppich überzogen.

Eine große Blume wurde zusammen geschnitten, weil sie irgendwie aus der Bahn geraten war und früher oder später umgefallen wäre. Armes Tuck, das.

Werde morgen eine weiteren Versuch starten den besten und verträglichsten Marmorkuchen zu backen. Letzter Versuch war essbar, aber doch zuwenig Zucker (dieses Mal halb Rohrzucker und halb Traubenzucker), zuviel Kakao und etwas lütt. 18 im Durchmesser. Was ich unbedachterweise benutzt habe war Butter. Butter kommt nu von der Kuh. Morgen nehme ich eine Pflanzenmagarine zum Backen. Hat da eine einen Tipp? Sanella müßte gehen, oder?
Das Einfrieren hat gut geklappt und so habe ich stets kleine Portionen leckeren Kuchens zur Hand. Ich liebe saftigen Marmorkuchen. 
Bis jetzt habe ich das Gefühl, das ich ihn gut vertrage.

Morgenfrüh gehe ich ...na?? Genau. Mit Freundinnen zum Frühstück.
Die zwei Tage Wochenende will ich gut nutzen.

Donnerstag, 1. September 2011

Küchenweisheiten

Morgens frühstücke ich neuerdings nicht mehr im üblichen Sinn, weil ich meistens keinen Hunger habe. Das kleine Schälchen mit Haferbrei esse ich zur Zeit aus „medizinischen“ Gründen. Im Übrigen kann ich das nur jeder Person mit Magen-Darm-Problemen oder Diabetes (habe ich nicht) empfehlen. Schlicht und einfach Wasser und feine Haferflocken mit einem Hauch von Salz unter rühren aufkochen (keine 3 Minuten) und warm essen. Natürlich als Schonkost mache ich da weder Milch oder Obst oder Zucker rein. Ist klar. Und es geht mir tatsächlich nach zwei Wochen schon besser!

Was ich schreiben wollte. Ich sitze also heute Morgen in meiner schönen Küche bei Kerzenschein und schaue aus dem Fenster in die Baumkronen und in den langsam sich erhellenden Himmel. Im Moment bollert die Heizung in den eher kleinen Raum und der Tee dampft aus einer meiner schönen Tassen. Der Haferschleim ist gegessen und ich erwärme meine Hände an der Teetasse.

Auf dem anderen Zettel, welcher auf meinen großen Küchentisch liegt, steht: „ Nur die Gegenwärtigkeit hat die Kraft der Veränderung.“
Anders: nur im Augenblick ist die Veränderung möglich. In dem Augenblick, wo ich achtsam bin und bemerke, das ich im Widerstandsmodus laufe habe ich die Chance der Veränderung nämlich hin zu Entspannung und Freude. In dem Augenblick saß ich in meiner kuscheligen Küche. Lecker Tee dampft. Ich bin satt. Mir ist warm. Sonne erstrahlt die bauschigen Wolken. Ich atme. Schultern fallen lassen. Alles IST gut.

Es gibt kein gestern oder was vor 15 Minuten war, denn das ist alles nur etwas das in einer meiner Gehirnrinden als Erinnerung gespeichert wurde. Nicht mehr real und nicht mehr zu verändern. Das Denken mag die Sichtweisen oder Erkenntnisse rückwirkend verändern. Nachträglich.
Aber wenn eine Tasse zu Boden ging, dann ging sie zu Boden und ist nun kaputt. Zukunft gibt es nicht.
Nur unsere Gedanken produzieren unablässig ein Bild, wie es sein KÖNNTE. Je nach Mensch und Leben ist das was kommt entweder negativ oder positiv. Alles manipulativ. Wir glauben wir könnten durch unser DENKEN ! unser Leben kontrollieren. Wir erwarten ! das das Leben so ist, wie wir es uns vorstellen.

Entwickelt sich das Leben von Augenblick zu Augenblick nicht so wie wir es uns gedacht haben oder erwarten oder es uns wünschen / erhoffen, dann geht der Mensch (wohl die meisten) in den „normalen“ Widerstand. Wir leiden. Dabei macht das gar keinen Sinn. Denn das Leben IST.

Alles nur Gedankenspiele.

JETZT muss ich für kleine Königstigerinnen…