Mittwoch, 16. August 2017

16. August 2009 /2017

Ich freue mich auf „meine“ liebsten Monate im Jahr, die schon nahe sind. 

Zwischendurch möchte ich euch am heutigen 8. Jahrestag dieses Blogs einen lieben Gruß senden. 
Und: 


Danke



Oona is coming back soon. 



Ahoi

und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel !

*

Donnerstag, 3. August 2017

** Auszeit **






Ich harkel mit dem Ende dieses Blogs. 

Mit mir selbst habe ich heute eine 

Auszeit 

für diesen Blog vereinbart. 


Vielleicht sehe ich im Herbst wieder Licht im Tunnel.

Bleibt geschmeidig, liebe Leicht-Matrosinnen!


 Ahoi 

Dienstag, 1. August 2017

Re*flextion






O
o



  


Montag, 31. Juli 2017

Weisheiten .. und so



Nicht weil die Dinge schwierig sind, 
wagen wir sie nicht, 
sondern weil wir sie nicht wagen, 
sind sie schwierig. 

S*eneca 

Sonntag, 23. Juli 2017

für den August ein neues Blog-Desgin

Also das sind die Zitronen im Hintergrund. Das Sommerliche.  :-) 
Ich liebe so ziemlich alles rund um die Zitrone. Die Form, den Geruch, den Geschmack, die Farbe und das Leuchten ansich. Die Erinnerung an Sommer, Helligkeit und gute Laune. Z.B. komme ich an keinem Geschirrhandtuch mit Zitronenmotiven drauf vorbei. Auch nicht an einer Zitronen-Tarte. 
Seit ich neuerdings - nach über 10 Jahren ohne Eis - ab und an ein frisches Eis in verschiedenen Eisdielen in der Stadt kaufe, weiß ich wieder um meine Liebe zu gutgemachtem Zitroneneis. Dazu ist es eine meiner kost-baren  :-D  Kindheitserinnerung. Eis essen!

Ich sah eine Doku über die Zitronen an der A*malfi-Küste. Was sie dort alles aus dieser schönen Frucht machen, die dort ganz besonders schmecken sein soll, ist schon ein Grund nach Italien zu reisen. Die Landschaft so wunderschön. Träumen kann ich ja.

Gestern sprachen mein Vater und ich über einen unserer die Familien-Urlaube in den 1970 ´iger Jahren an der Mosel. Als das Leben - zumindest für uns Kinder - leicht war und der Sommer eine der schönsten Zeit des Jahres.

Dabei fielen mir gestern die hellen, warmen Sommer meiner  Kindheit ein. Die Tagesfahrten mit der Familie an den Strand von Cuxhaven und Dunen. Die Watt-Wanderungen. 
Vorallem erinnere ich mich an die Wochenenden im Sch*rebergarten meiner Großeltern hier in Bremen. Der Bruder meines Vaters und seine Frau haben vier Kinder, welche allerdings damals schon :-) älter waren als meine Schwester und ich. Aber Eis geht bekanntlich in jedem Alter.

In den Sommern kam am Nachmittag - mit einer tönenden Glocke - ein kleiner Eis-Wagen zu den Schrebergärten. Wir Kinder liefen auf den Hauptweg und hatten die kleine Auswahl von Eis-Glück. 

Das war noch ein großer Schrebergarten - ich schrieb schon darüber - mit hohen Bäumen. Ob der Garten letztlich wirklich so groß war, dass will ich heute nicht mehr durchdenken. Für mich war er groß und ein schöner Ort. An den Bäumen hingen Äpfel, Birnen und Pflaumen. Dazu gab es alle möglichen Sorten von Beeren-Sträuchern und natürlich Kartoffeln, Erdbeeren, Möhren usw. Rosensträucher und viele Blumen. So ist es auf meinen inneren Bildern zu sehen. 
Zwei Häuschen standen zudem in dem Garten. Ein Haus für die Gartendinge und eines zum drin sitzen. In denen roch es eben nach Garten-Häuschen. Sie waren eher funktional als schön eingerichtet. Dort konnten wir bei Regen zusammen gequetscht auf einer großen Eckbank sitzen und Kaffee trinken. Drinnen stand auch ein gußeisener Ofen. Da kamen manchmal die Bratäpfel raus. 
Mit am Schönsten war im August das Lampion-Fest in dem Schrebergarten-Viertel. 
Auf dem folgenden Foto sieht man nicht meine Cousine D. , meine Schwester und mich. Vermutlich ist meine Schwester das Licht in der Mitte...


Die angenehme Wärme flirrte über den Gärten und auf den angrenzende brachliegende Felder auf der anderen Seite des Hauptwegses. Da wurde kaum etwas gemacht, weil diese Felder zu nah an den Gleisen der Züge lagen. Die fuhren auf einer Art Erdwall an den Schrebergärten vorbei.

Wenn es am späten Abend nach Hause zurück ging, mussten wir einen (gefühlt) längeren Weg zu den Parkplätzen laufen. Der Boden des Wegses war festgefahrende Erde. Rechts und linke davon kamen ab einem bestimmten Bereich erneut "nur" Felder mit wilden Pflanzen darauf. Beim Nachlassen der Sonnenbestrahlung fingen die Blüten der wilden Kamille an zu duften. In der Luft hing ein verzückender Duft von Blüten, Licht, Sommer und Glück.

Montag, 17. Juli 2017

Leben ist Veränderung


Dinge kommen 

das Leben ist 

Dinge gehen 


Prioritäten werden neu oder anders gesetzt 

Bedürftigkeiten verlagern sich

Menschen ändern sich



für das eine oder andere 

im Lebensfluss

ist früher oder später 

die Zeit abgelaufen


was vergeht oder verschwindet

das macht Platz 

für Neues


*


AHOI 

und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel 


Mittwoch, 5. Juli 2017

hin und wieder

überrollt mich die pure Verzweiflung. 
Das dauert nicht lang, denn ich versuche mich umgehend auf den Augenblick zu konzentrieren. Ich habe niemals mehr als das Jetzt.  



Die Trauer ist hauchdünn unter der Oberfläche. 

Mein Gefühl mit nur einem Viertel meiner Kraft zu leben, ist im Untergrund deutlich zu spüren.

Donnerstag, 29. Juni 2017

A*chtsamkeit






Achtsamkeit strebt nichts an. 

Sie sieht einfach, 
was bereits da ist. 




Mahathera G*unarantana 

Dienstag, 20. Juni 2017

Rose - von der Sonne berührt




Der Nachmittag war heute frei. Ich besuchte meine Cousine und ihren Mann. Im Garten unter dem Sonnenschirm sitzen und den angenehmen, frischen Wind genießen. 

*

Freitag, 16. Juni 2017

Mitgefühl für mich selbst

Gestern fuhr ich am späten Nachmittag mit dem Rad zu einer Stunde A*lexander-Technik ins "Viertel". Auf den letzten Metern fing es an zu tröppeln. Während der Stunde ging ein Gewitter über der Stadt nieder. Sehr helle Blitze und das hat "gerumst"! 
In sicheren Räumen mag ich das ganz gern hören und ich liebe die Luft danach. 
Draußen goß es aus Kübeln und ich hatte derweil eine weitere ganz besonders schöne Stunde zusammen mit M. und ich fühlte mich danach sehr gut in meinem Körper. 
Als ich zur Tür rausgegangen bin, war es frischer und es regnete nicht mehr. Glück! Der Himmel war weiterhin düster. Trocken kam ich zu Hause an und konnte späteren Gewittern vom Sofa aus zuschauen. 

Ich bin begeistert und beglückt von dem Zusammensein mit Menschen, die achtsam und wohlwollend miteinander umgehen. Das berührt gerade so sehr mein Herz. Es ist schön zumindest eine Stunde in einem "sicheren" Raum zu sein. Sein zu dürfen wie ich bin. Außerdem ist dann das Mitgefühl für sich selbst auch viel leichter zu finden.

*

Montag, 12. Juni 2017

blumig



Am Sonntag war ich vor der Hitze mit der Kamera in der Natur unterwegs. Es ist Rosenzeit und ich liebe es. Falls ich noch einmal nach Südengland komme, dann definitiv im Juni und Juli. Ein Rosenstrauch leuchtete besonders schön in der Sonne. Als ich mich ihm näherte, wurde ich magisch von einem wunderbaren und zarten Duft angezogen. Konnte mich von den Blüten kaum trennen. 




*

Donnerstag, 8. Juni 2017

die einfache Lösung

Wenn Du im Büro schlecht gucken kannst, dann verstelle den großen Bildschirm vor Dir auf die passenden Höhe. Zudem ist es ganz pfiffig sich die bestmögliche Sitzhöhe auf dem Stuhl zu überlegen. 
Besonders dann, wenn du eine Gleitsichtbrille mit Prisma trägt... moooaah .... :- D 

P.S.: Zum Glück ist mir das ganz von allein aufgefallen. 





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Montag, 5. Juni 2017

etwas Neues kann alles beinhalten

Heute morgen überlegte ich mir, wie oft ich in meinem Leben bereits "Neuanfänge" oder einen "ersten Tag" hatte. Da kommt einiges zusammen und dennoch bleibt es aufregend. Gleichzeitig tragen mich diese Erfahrungen.
Sicherheitshalber habe ich mir für morgenfrüh mehrere Wecker gestellt... :- D



Dienstag, 30. Mai 2017

„Die frohe Bot*schaft ist…

... dass Deine R*ückenmuskulatur recht gut sein muss.“ Dies sagte mir gestern Mittag meine AT-Trainerin. Nachdem wir zusammen über meine „H*altungsfehler“ und Ausweich-Bewegungen sprachen, die ich den ganzen Tag lang ausführe. Ich bin den Ursachen weiterhin auf der Spur. Sehr langsam, aber es wird.

Jedenfalls musste ich bei ihrer zuversichtlichen Feststellung lachen. Ja. Das ist eine frohe B*otschaft. Darauf will ich vertrauen. 
Ich habe meine A*chtsamkeitsübungen im Alltag verstärkt. Je mehr ich jetzt übe, desto besser kann ich mich daran erinnern. Ich hoffe, das der A*utomatismus neu trainierter Haltungen (auf jeglicher Ebene) anspringt, wenn mehr „Äktschen“ in mein Alltag kommt.

In sechs Tagen es geht los. Vier Wochen gefühlt endlich wieder im beruflichen Alltag sein. Ich freue mich drauf. Zurzeit bin ich viel unterwegs um mich u. a. vorzubereiten. Auch das ist im Moment belebend. Wohltuend.

Es ist so eine Art langsames „Hinschunkeln“ zum ersten A*rbeitstag. Es gibt nun sommerliche Kleidung in meinen Schränken. Auf meinem S*martphone habe ich die Ideen der Zusammenstellungen fototechnisch festgehalten. Meine Schwester schickte mir nach Ansicht meiner Outfit-Fotos die Frage: „Und wenn die da eine gute Klimaanlage habe?“ *lach* Zum Glück habe ich vier neue und leichtere Strickjacken in schönen Farben im Schrank hängen. Ich liebe Strickjacken!

Mein Laptop kann nun wieder ein gängiges E*-Mail-Programm. Die zwei Stunden mit einer PC-Fachfrau sind gut investiertes Geld. Seit ein paar Tagen frische ich mein Wissen und Können auf und es macht mir Spaß. Statt irgendwelcher Übungstexte aus dem Netz nehme ich meinen R*eisetexte und arbeite mit den dazu passenden Fotos. Es geht doch nichts über praktisches Üben. Die Zeit verfliegt dabei allerdings rasend schnell.

Meinen dringenden Friseurtermin habe ich an dem geplanten Tag auf den Nachmittag verschieben können. Glück! Also frische Farbe für die Haare am zweiten A*rbeitstag.

Für das morgigen V*G am Nachmittag muss ich halt geschickt föhnen.

Dann habe ich für eine Freundin einen Briefumschlag aus dem Papier einer Zeitschrift gebastelt. Für den Umschlag wollte ich eine eher kleinere Briefmarke haben, die ein schönes Motiv hat. Bei der Post war der Schalter „mit nur Briefmarken“ leer. Ich schaute auf die bunten Bilder und entschied mich umgehend. „Bitte die Marken mit dem rosafarbenen Vergissmeinnicht.“ Das ist ja toll, dachte ich.

In der Poststelle klebte ich umgehend eine Marke davon auf den Brief. Und siehe da. Das waren gar keine Vergissmeinnicht in rosa. Sondern wunderhübsche Blüten der Kartäusernelke… 


Donnerstag, 25. Mai 2017

Vergiss*mein*nicht



Es blüht ein schönes Blümchen
Auf unsrer grünen Au.
Sein Aug' ist wie der Himmel
So heiter und so blau.


Es weiß nicht viel zu reden
Und alles, was es spricht,
Ist immer nur dasselbe,
Ist nur: Vergissmeinnicht.


Wenn ich zwei Äuglein sehe
So heiter und so blau,
So denk' ich an mein Blümchen
Auf unsrer grünen Au.


Da kann ich auch nicht reden
Und nur mein Herze spricht,
So bange nur, so leise,
Und nur: Vergissmeinnicht.


August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)







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Sonntag, 21. Mai 2017

unterwegs im Mai

Eine Wohltat geradezu. Es war das perfekte Wetter. So wie ich es mi Sonne und Wolken halt mag. Nicht zu kalt und nicht zu warm. Diese Ruhe auf dem R*iensberger Parkfriedhof. Dazu eine Farbenpracht. Auch auf meinen Wegen außerhalb des Friedhofes. Mein Stadtteil hat sehr viel Natur zu bieten und jetzt im Mai blühen überall in den unglaublichsten knalligen Farben der Rhododendron und die Azaleen. Beide Pflanzen bzw. deren Blüten kann eine am besten im "Pulk" fotografieren. 
Interessanterweise sah ich überall Mohn an den Wegesrändern stehen. Gelb und Orange. Wo ist der gute alte rote Mohn geblieben? 



Bei einem Eisladen entschied ich mich für zwei Kugeln. Das Schlecken von Eis habe ich ewig nicht gemacht. Erinnerungen an die Kindertage kam auf. 


Meine Schwester und ich aßen früher diese Ver*führung aus Milch auch im kalten Winter. Draußen. Denn: "Eis geht immer." 

Hier die kleine Akeleiblüte, die einmal so groß werden möchte wie ihre Schwester rechts im Bild... 
 

Für meine Rückreise mit dem Zug habe ich mir in Kiel noch den neusten Band von "Mamma Ch*arlotta" gekauft. Die 2 1/2 Stunden im Zug habe ich gar nicht bemerkt. Eine leichte, amüsante Unterhaltung. Das Buch kann ich also von meiner "Geburtstagsgeschenk-Liste" streichen. Doch ständig kommen andere Bücher dazu.

Ich bin verliebt in die Blüten des "Vergiss-mein-nicht". Nach rosa Blüten vor ein paar Tagen hier also die kleinen Schönheiten in der Farbe Blau. Sind sie nicht zuundzu schön?? 



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