Sonntag, 21. Januar 2018

Bewegungs-Energien

Heute über den Tag weitere intensive und lange Telefonate geführt. 

lachen 
weinen
Bewegungen 

endlich

Teilweise nach über 60 Jahren. 

Die pure Befreiung bei denen, die es stets bewegt hat.  
Lebensfragen finden Antworten. Neue Fragen tauchen auf. 

Anteile meines Lebens - meines Denkens / meiner Erinnerungen - fallen krachend zusammen und bauen sich neu zusammen. 
Das ist letztlich ein Geschenk. 
Seltsamerweise wenig beunruhigend. 
So lange ich bei mir bleibe.

Erstaunen
Erleichterung
Trauer  &  Verlust & Schmerz
Mitgefühl 


weiterhin über alledem schwebend

Fassungslosigkeit

Aber ich habe meine Stimme wieder gefunden. 

zehn Monate

Meine Schultern sind gerade ein einziger Schmerz.
Ich versuche es anzunehmen und nicht daran zu verzweifeln. 
Mein Focus liegt auf dem MRT-Termin am 08.02.2018. 

Bis zur T*herapiestunde muss ich mich dringend ausruhen. 

Zudem rückt der Todestag meiner Mutter näher.

Aber auch der Besuch meiner Freundin E. aus Bayern !!   ;-)
Auf die fünf Tage Mitte Februar freue ich mich jeden Tag. 
Erinnere mich daran, wie mein Herz vor Freude geflutet wird, wenn am Flughafen die Schiebetüren aufgehen und E. kommt leuchtend in die Halle. 

Sie leuchtet immer...



Samstag, 20. Januar 2018

nächste Schritte

Gestern bin ich die nächsten Schritte auf meinem Weg gegangen. Am Abend kam ich nach Hause. Erleichtert, froh und dankbar, dass alles an dem Tag gut lief. 

Heute wachte um 05:30 Uhr auf. Kurz bevor der Wecker klingelte. 
Ich bin sehr müde und mein Kopf erscheint einmal mehr "leer". Normalerweise rasen die Gedanken nur so dahin. Seit ein paar Tagen ist es ab und zu bemerkenswert anders. Ich sitze z.B. in der Küche an meinem großen Holztisch, schaue auf das Teelicht vor mir, trinke meinen Cappuccino und denke kaum etwas. Spüre nur, dass es seltsam ruhig ist.

Mögen die Züge heute pünktlich fahren. Wenn ich am Abend bei mir zu Hause auf dem Sofa sitze, kann ich hoffentlich endlich etwas ausruhen.  

Machts euch gemütlich! 

Freitag, 19. Januar 2018

hinter den Kulissen

... habe ich vor ein paar Tagen mutig die Siebenmeilenstiefel - für den inneren Weg gedacht - angezogen. Damit bin ich dann vorgestern klopfenden Herzens losgelaufen. Habe allen Mut zusammen genommen und auf meine Erfahrungen vertraut.

Irgendwann musste ich es annehmen und akzeptieren, dass ich handeln muss. Damit es besser werden kann. Alles. 
Was nun passiert, dass kann ich nicht mehr beeinflussen oder aufhalten. Loslassen. Ich folge meinem Bauchgefühl. 
Es bewegt sich etwas und es wird mich frei machen. 
Erstaunlicherweise auch andere Menschen.

Kryptischer Text. Ich weiß. Es mir ist es wichtig, dies zu schreiben. Obwohl es keine verstehen wird außer meine Freundinnen und Familienangehörige, die meinen Blog lesen. 

Das ist das Schöne an Tagebüchern. ;-)  
Schreiben und sich selbst dabei erkennen.

Ahoi 
und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel !

Dienstag, 16. Januar 2018

vermutlich

Du liebe Güte, war das heute morgen draußen grau-trübe und es hat geregnet. Den Regen habe ich bereits bei geschlossenen Fenstern gehört bevor ich ihn gesehen habe. Dazu dieser frische Wind... 

Selbst in der (für mich neuen) o*rthopädischen G*emeinschaftpraxis war es frisch. Gut, dass ich meinen schön-wärmenden Wollschal dabei hatte. Den konnte ich mir in der Wartezeit über die Schultern legen. Bevor diese von einem Arzt untersucht wurden. Das erste Mal, dass jemand die Schulter auch anfasst und untersucht. 
Der O*rthopäde hörte aufmerksam zu. Meine Ferse wurde zudem begutachtet. Kein Fersensporn und keine Entzündung am Knochen. Aber die Archillessehne schmerzte etwas. Gibt nun Sono-Behandlungen ab nächster Woche.

Er konzentrierte sich "nur" auf die Ausgangsschulter. Die Schmerzen links würde er der fast drei monatigen "Mehr-Belastung"  zu schreiben. Gezielt hat er Bewegungen bei der rechten Schulter abgefragt. Ich musste u.a. gegen W*iderstand andrücken und ziehen. Erstaunlich, was alles nicht ging.

Die rechte Schulter wurde erneut geröngt, was ich auch wollte. Die Knochen sind in Ordnung. Es muss ein Weichteil-Problem sein und er hat eine Vermutung: eine R*otatoren-Manschatten*ruptur.

Ich habe einen Termin für ein M*RT in einer Klinik in einem Vorort ergattert. Am 8.2.2018. Früher war nirgendwo ein Termin zu bekommen. Sieben Tage später habe ich das nächste Gespräch mit dem heutigen Orthopäden. Er kann anhand der Unter*suchungs-Ergebnisse des M*RT´s hoffentlich sagen, was als nächstes mit der Schulter "zu tun" ist.

Hm.. ich denke, ich wäre besser im November/Dezember zu einem anderen Orthopäden gegangen. Aber hätte, wenn und aber, sind bekanntlich nur Gelaber. Ist nun gelaufen. Nach vorne schauen.

Ahoi 
und hol di fuchtig!

 

Sonntag, 14. Januar 2018

Inspirationen

Das neue Buch von  L*uisa Francia  macht mir Freude. Allein habtisch ist es schön groß - aber nicht zu groß -  und die Seiten sind unterschiedlich farbig und angenehm kühl. So glatt. 
Ich mag Luisas Fotografien in dem Buch, die so gar nicht der "langweilig schönen heile Welt" Ablichtungen entsprechen, von denen wir überall überrollt werden. Sie sind - wie ich finde - auf ihre eigenen Art schön. Ihre gemalten Bilder lasse ich auf mich wirken.

Ab und an passiert es mir beim Lesen von Büchern, dass ich Sätze / Geschichten lese, die mich zutiefst berühren. Dann sinkt das Buch / die Zeitschrift auf meinen Schoß und ich fühle die innere Bewegung. Lese den Text mehrmals. Ich glaube, dass es wert ist, genau zu schauen, was mich in dem Moment so packt. Oft bringt mich es weiter.

Zurzeit ziehe ich viele Berichte/Informationen zum "Thema" Energien an. *lach* Das finde ich spannend. Da geht es um etwas Grundlegendes in meinem Leben. Das spüre ich. 

Ein Absatz, der treffend für mich ist, aus dem Buch: 
"Wenn eine so langsam aufwacht und ihren Raum einnimmt, frech und seelenfett nur noch das macht, was für sie wirklich stimmig ist, kann sie nicht mit Anerkennung und Lob rechnen."

Ich erinnere mich, dass ich das mal versucht habe. Den eigenen Raum einzunehmen. In der Straßenbahn habe ich morgens den ganzen Sitzplatz eingenommen. Sonst quetsche ich mich eher ans Fenster, weil ja andere auch sitzen wollen. An dem Morgen setzte sich eine Frau neben mich. Ordentlich - provokativ ? - dicht an mich ran. Ich blieb sitzen. Ich bin so breit wie ich war. Ich hatte das Gefühl quasi meiner Form zu entsprechen.
Ich sagte zu ihr, dass ich mich nicht dünner machen kann. Weil sie so massiv gegen mich drückte. Sie antwortete laut und aggressiv: "Sie versuchen es ja nicht einmal!!" 
Zack. Da hatte ich´s. Und ich weiß noch, dass ich echt geknickt war. Wenn ich schon mal versuche meinen Körperraum einzunehmen. Der Dämpfer hat gesessen. 
Blöd. Ich weiß. Aber daran denke ich öfter, wenn ich heute stumpf gerade auf dem Sitz in der Straßenbahn / Bus / Zug sitze. Sobald ich etwas schräg sitze oder angespannt, bekomme ich Schmerzen. Ist so. DAS verteidige ich auch. Freundlich. Bestimmt. Meistens kann ich mich mit dem Sitznachbarn / Gegenüber freundlich auf eine für beide Seiten angenehme Sitzpoition einigen. Ansonsten stehe ich auf. 
Gerade als ich diese Geschichte mit der Frau in der Straßenbahn aufschreibe wird mir klar: "Energien gehen in Resonanz." Na klar!
 

Samstag, 13. Januar 2018

heute vor einem Jahr

habe ich eine Viertelstunde lang mit meiner Mutter gesprochen. 
Sie rief spät am Freitagabend an, um mir zu sagen, dass ich wegen dem Sturm an dem Wochenende nicht kommen soll. Das war das letzte Mal, dass ich mit ihr geredet habe.

Zwei Tage später kam sie ins künstliche Koma und auf die Intensivstation. In einem Krankenhaus das ganze 100 km von meiner Stadt entfernt liegt. Am Ende ihres Lebens war sie fast wieder an der Küste, die Deern.  

Weil ich an ihrem Todestag - am 28.01.2018 - nicht zu ihrem Grab gehen kann (es ist nicht in meiner Stadt), überlege ich mir zurzeit, wie ich diesen Sonntag für mich gestalte.

Freitag, 12. Januar 2018

erhellend

* Das Gespräch mit der T*herapeutin war etwas erhellend. Viele der chaotisch herumwirbelnden Puzzelsteinchen haben einen Platz im "Bild" gefunden. Überblick. Wohlwollende Rückmeldungen. Klare Ansagen. 
Der A*ntrag bei der K*rankenkasse ist raus.
Nächsten Mittwoch geht es weiter.

* Heute Morgen habe ich mit mir gerungen. Soll ich oder nicht...
tatsächlich bin ich bei einer großen or*thopädischen Ge*meinschaftspraxis endlich durchgekommen. Und nichts geschieht ja ohne Grund. Gerade hatte jemand abgesagt und so habe ich nächsten Woche am Dienstagvormittag einen Termin bei einem Orthopäden. Und bei dem sage ich nichts weiter als: "Da (Fingerzeig) tut es weh, wenn ich so und so mache." Punkt. Wenn der sagt: "Da ist nichts." oder ähnlich, dann habe ich es versucht. Sollte ich eine "D*iagnose" bekommen. Fein. Die Ferse jubel ich denen zum Röntgen auch gleich unter. 

* Endlich habe ich die H*ausverwaltung erreicht. Ja. Ich darf den gesamten Teppich (ca. 50 m2) in der Wohnung rausreißen lassen, wenn der neue Teppich eine "neutrale" Farbe hat. Prächtig. 

Am Montagnachmittag kommt die R*aumausstattungsfirma, welche ich mir schon vor Wochen überlegt hatte. Sie messen die Wohnung aus. Später bekomme ich einen Kostenvoranschlag, wo die Kosten für den Teppich bzw. Küchenbelag dazukommen, welche ich mir bei denen aussuche. Dazu können sie sich Montag auch gleich meine "Sonnenschutz-Problematik" in zwei Zimmern anschauen. Im Sommer brät da stundenlang die Sonne drauf. 

Klar, wenn mir das zu teuer ist, dann gehe ich den anderen Weg über einen Baumarkt.  Dies ist umständlich, wenn eine kein Auto hat und die Märkte am Rand der Stadt liegen. Und ich habe niemanden, der mir die Sonnenschutzteile anbringen kann. Ordentlich und sicher.
Vorher lasse ich die Wohnung streichen. 
Wenn ich wieder Geld erwirtschaftet habe, kommt die Einrichtung dran. 

Das alles stets den Impuls und die Gedanken unterdrückend, dass ich es niemals schaffe, wo anzukommen oder mir ein Zuhause zu erschaffen. 

* Gestern habe ich mir das neue Buch von Luisa Francia bestellt und kann es nachher abholen. "Im Körper zu Hause." Obwohl ich weiß, dass dieses Buch hochwendiger produziert wurde als ein normales Taschenbuch, finde ich 20 Euro viel Knete. Für einen Teil des Bücher-Geburtstagsgeldes ist es jedoch gerade recht.

Jetzt gibt es gleich Frühstück. Ich freue mich schon den ganzen Morgen auf meinen Cappuccino. 

Nachtrag: 
Draußen wird es gar nicht hell. Ganz tief liegt die graue Regen-Nebel-Decke über der Stadt. Sobald ich zur Ruhe komme, zieht das Nebelgrau in meine Seele. 

Donnerstag, 11. Januar 2018

noch an Deck

Wo ich wegen meiner körperlichen Schmerzen auch hingegangen bin, über kurz oder etwas länger sagte man zu mir:  "Ihre / deine körperlichen Schmerzen sind p*sychischer Natur. Ich kann nichts weiter oder überhaupt für Sie / dich tun." 

Die Heilgymnastin hat mir dies am Montagmorgen mit zumindest netten Worten gesagt. Weil mir das in den letzten Wochen mehrfach mitgeteilt wurde, ist es gefühlt ein erneutes Zurückschmeißen in meine Hilflosigkeits- und Ohnmachtsgefühle. 

Natürlich ist mir klar, dass ein ( sehr ? ) großer Teil meiner körperlichen Schmerzen ihren Ursprung in meiner Seele / Geist haben. Doch solche gefühlten "Abweisungen" erhöhen in mir den Druck massiv, weil ich kaum Lösungen und Wege finde, wie ich mich von diesen Schmerzen befreien kann.
Ich weiß, dass vieles ( alles ? ) aus der arg ramponierten Seele meine Kindheit kommt. Das sich alte Muster / Verhaltensweisen wiederholten und dadurch die Schäden / Wunden bis heute nur bedingt bis gar nicht geheilt oder ausbalanciert sind. 

Obwohl ! ich verschiedene Th*erapieformen ausprobiert habe. Eine viel zu lang andauernde Ge*sprächstherapie und später eine A*nalyse. Letzteres war für mich noch ungünstiger, wie ich heute weiß. Kann ich mir vorwerfen. Kann ich aber auch lassen. Massive Zeit- und Geldverschwendung. Okay. Zumindest bin ich am Leben geblieben. Letztlich hat mir eine T*rauma-Therapie geholfen. Vier Jahre lang bis März 2017. Meine gewonnene "Stabilität" habe ich in  2017 (vorübergehend ?!? ) verloren.

Gerade kann ich mich nicht durchringen erneut einen (anderen) Orthopäden aufzusuchen. Wenn eine da überhaupt einen Termin bekommen würde. Oder zu einer anderen Krankengymnastin zu gehen. Denn das "Problem" mit der rechten Schulter ist weiterhin nicht gelöst.

Wenn das ja eh alles seelisch ist.

Vermutlich weiche ich Dingen aus, die mir unerträglich erscheinen. Die aber gesehen werden wollen... nein ... müssen. Denn es schmerzt. Tag für Tag. Ich kann nicht mehr "wegschauen", denn mein Körper macht mich unbeweglicher. Der Druck ist riesig. Ich kann nur noch wenig flüchten, aber ich schaffe es nicht "hinzugucken".

Am Nachmittag habe ich einen Termin bei meiner früheren T*rauma-Therapeutin. Vielleicht kann ich ein paar Termine bei ihr bekommen bevor sie Ende März ihre Praxis schließt.

Ahoi 
und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel !


Vermutlich werde ich den Text zeitnah wieder rausnehmen. 
Falls eine dazu kommentieren möchte, dann bitte beim vorherigen Post. Sonst ist der Kommentar gelöscht.

Montag, 8. Januar 2018

sch*warz

Von Stunde zu Stunde wird es in mir dunkler.
Fast schon schwarz.


Sonntag, 7. Januar 2018

schön war es

Noch nie war ich so entspannt vor einer meiner Geburtstagsfeiern wie dieses Jahr. Es waren gestern schöne und entspannte Stunden zusammen mit meinen Freundinnen. Kaffee, Tee und Kuchen. Reden, lachen und einfach nur ein freundliches Beisammensein. Von den Bücher-Gutscheinen kann ich mir in der nächsten Zeit ein paar schöne Bücher ins Haus holen. Das ist erfreulich.

Nächstes Jahr werde ich 50 und ich möchte in meinen Geburtstag am Neujahrstag reinfeiern. Als ich heute überlegte, wehn ich alles dabei haben möchte, war der Kreis überschaubar. Wenn alle Zeit und Lust haben, werde ich mit meinen Freundinnen feiern. Mit der Familie feiere ich nach. Überlegt, entschieden. Fertig.

Heute Morgen kam die Sonne gerade an den Himmel als ich mich aus dem Bett schwang. Den ganzen Tag schien die Sonne. Nachdem ich längere Zeit mit meinem Vater telefoniert hatte, habe ich mich gegen 11:30 Uhr an die sehr frische Luft begeben. Um die 0 Grad waren es draußen. Sonne. Blauer Himmel. Zügig war ich 75 Minuten unterwegs und ich habe es soo genossen. Das Licht, das Laufen und die frische Luft. Ich bin auch über den Parkfriedhof gegangen. Nun habe ich den Text abfotografiert, welcher mich am Neujahrstag so angesprochen hatte. 

 

Später gab es eine Entspannungseinheit. Die tägliche Wassermenge wurde erreicht. Nachher schicke ich R*eiki. Dann habe ich für heute alles das erledigt, was ich auf meinem Resilienz-Plan stehen habe.  

Morgen habe ich um 08:50 Uhr den letzten Termin bei der H*eilgymnastin. Später zum Arzt. Arbeiten geht weiterhin nicht.

"Ob du eilst oder langsam gehst, der Weg vor dir bleibt derselbe."


** 




Samstag, 6. Januar 2018

passend

zum Ablauf der "Auszeit" legt die rechte Schulter seit heute Nacht erneut los. 
Es ist zum Verzweifeln. Diese erneute Verschlimmerung untermauert meine Vermutung, dass ich den Weg über die Krankheit gehe, um bestimmten Dingen und - im Moment nicht schaffbaren - Situationen aus dem Weg zu gehen. 
Da hilft es nichts, dass mein Kopf sagt: Du schaffst das, Frau Oona. Dazu habe ich aufgrund der Verspannungen im gesamten Oberkörper seit Weihnachten mit ständigen Schwindelgefühlen zu tun. Gestern Nacht schaffte ich es erst um 2 Uhr ins Bett.

Heute kommen am Nachmittag meine Freundinnen zu Besuch. 

Freitag, 5. Januar 2018

gesunde Ernährung / Resilienz

Ein weiterer Punkt in meinem R*esilienzbuch ist - natürlich - die Ernährung. Das ist gefühlt eine große Herausforderung. 
Zurzeit sammle ich Informationen im Internet zusammen bzgl. gesunder und machbarer Ernährung. 


aus "Resilienz" - dem Ratgeber von Matthew Johnson

Mein Focus liegt dabei auf einer ent*zündungshemmende Ernährung u. a. zur Schmerzlinderung. Diese Ernährung beinhaltete automatisch alles, was ein gesunder Körper und ein klarer Geist benötigen. 

In der aktuellen Umsetzung bleibe ich bei meinen ersten Punkten. Frische Luft und spazieren gehen ca. 60 Minuten. Dazu mehr Wasser trinken und eine Entspannungseinheit am Tag. 

Donnerstag, 4. Januar 2018

weiter geht´s

Heute Vormittag habe ich meinen L*ebenslauf aktualisiert. Das Be*werbungsfoto geht noch, da ich mich wenig verändert habe in den letzten zwei Jahren. 
Eine "Mittagspause" mit C. in der Stadt. Für meinen Vater habe ich einen neuen Schlafanzug besorgt. Diese Menschenmassen...
Auf dem Rückweg habe ich die Lebensmittel für mein Abendessen eingekauft. Endlich habe ich wieder anständig gekocht und vor 19 Uhr gegessen. Zwei Entspannungseinheiten absolviert und am Abend etwas R*eiki "geschickt". Leider ist das Wetter weiterhin sehr unfein, um eine Stunde an der frischen Luft spazieren zu gehen. Draußen heult schon wieder der Wind an den Fenstern. 
Ab ins Bett. 

  

Mittwoch, 3. Januar 2018

Hilfe und Schlaf / Resilienz

Ich habe erst ein Gespräch mit „meiner“ T*CM-Ärztin am 21.12. benötigt, um zu erkennen, dass ich mir bzgl. zwei-drei Dinge aus dem letzten Jahr professionelle Hilfe suchen muss / sollte. Scheinbar war ich der Meinung / in dem Glauben, dass ich das allein schaffe. Schaffen muss. 


aus "Resilienz" - dem Ratgeber von Matthew Johnson

Dabei ist es so, dass mein letztes Jahr auch für andere Menschen schlicht eine massive Überforderung gewesen wäre. Wenn keine Erdung und kein Halt da ist, sowie kaum Reflektion-Möglichkeiten im Alltag durch soziale Kontakte… dann wird es verdammt eng

Meine Resilienz-Überlegungen haben ihren Ursprung in dem Gefühl der letzten Wochen immer mehr „unterzugehen“.

**



„Machen Sie aus Ihrem Bett einen heiligen Ort“.

 


aus "Resilienz" - dem Ratgeber von Matthew Johnson

Guter und ausreichender Schlaf hat verschiedene gute Auswirkungen auf das Leben und den Alltag. Z.B. fördert guter Schlaf die Konzentration und die Gesundheit.

Für mich heißt das jetzt vor allem, dass ich nicht bis kurz vor dem Schlafen gehen fernsehe oder stundenlang still sitzend lese. Und ich würde sagen, dass ich definitiv zu spät (bis an 20.30 Uhr) größere Mengen meist fettes, warmes Essen zu mir nehme. Was bei mir u.a. dazu führt, dass ich meine teilweise schlimmen Träume mehr wahrnehme. Mein Schlaf also oberflächlich ist. Gesund ist das späte essen ganz sicher nicht.

Ansonsten schlafe ich meistens sieben bis zehn Stunden in der Nacht. Je länger ich allerdings schlafe, desto steifer bin ich am Morgen und benötige ein bis zwei Stunden, um mich einigermaßen gut und sicher zu bewegen. Je höher die Übersäuerung des Körpers durch den schwankenden Zuckerkonsum, desto schlimmer die Steifheit und die Schmerzen am Morgen. Wahrscheinlich wäre es gut, dass ich es mit dem Schlafen nicht so übertreibe. *lächel*

Mein Schlaf-Zimmer ist nicht schön und persönlich eingerichtet. Ein klarer, schlichter Raum. Relativ ruhig, weil nach hinten raus. Manche Menschen lesen, essen, telefonieren oder schauen fern im Bett. Von anderen Beschäftigungs-Möglichkeiten jetzt mal abgesehen. *lach*. 
Ich gehe ins Schlafzimmer um zum Schlafen bzw. verwahre ich da meine wenige Kleidung. An der Raumgestaltung könnte ich etwas machen. Hm… nun ja. Zumindest eine (längst überfällige) neue Matratze und neue Bettwäsche wären gut.
**

Außerdem trinke ich brav mehr Flüssigkeit. *lach* Viel trinken hat zig positive Auswirkungen. Vorallem macht es meinen Kopf klarer.

Seltsamerweise habe ich mir noch nicht einen Gedanken über meine Geburtstagsfeier am Samstag gemacht. Geputzt wird nur das Nötigste. Ich habe zig gute Bäckereien in der Umgebung. Dazu ein paar Bio-Kekse. Fertig. Ich freu mich sehr auf meine kleine Feier.



Dienstag, 2. Januar 2018

Sonne am Morgen

Ich bin sowas von entspannt ins neue Jahr gekommen! Am Silvesterabend sah ich mir einen alten "O*hnsorg-Theater"-Klassiker im Fernsehen an und um 22.30 Uhr war ich müde. Also habe ich mir die Ohren zugestöpselt und bin unter meine Bettdecke verschwunden. Tatschlich bin ich schlafend in das neue Jahr. Um 8 Uhr wurde ich wach. Das neue Jahr ist da. Schön.
Wieder ein gutes Beispiel für mich: Was eine nicht denkt, dass kann sie auch nicht fühlen. Es ist verblüffend und beinhaltet für mich das Gefühl der Zuversicht.

Als ich halb noch schlafend aus dem Küchenfenster sah, schenkte mir der Tag einen schönen, wolkenstarken Sonnenaufgang. Das mag ich so.


Die Sonne blieb am Himmel. Kurz bevor ich losgehen wollte, um meine Stunde spazieren zu gehen, rief mich mein Vater an. Mein erster Geburtstags-Glückwunsch an dem Tag. 

Raus an die frische Luft. Herrlich. Ich lief über den großen Parkfriedhof, u. a. weil dort die Hauptwege nicht matischig sind. Dieses Zeit draußen an der frischen Luft habe ich genossen.

Zuhause habe ich in meiner muckeligwarmen gemütlichen Küche weiter an meinem selbstgestalteten Kalender gemalt und geschrieben. Dazu schöne Musik... bis das Telefon klingelte. *lach* So über den Tag habe ich einige Telefonate geführt mit Familie und Freundinnen. W*hatsapp-Nachrichten u. a. von den Urlaubern aus Italien. Glückwünsche zum Geburtstag noch und nöcher... *lach* 
Zwischen den Telefonaten habe ich mich zur "Al*exander-Technik" auf den Boden gelegt und entspannt. Kartoffel gekocht für Bratkartoffeln am Abend und ich habe am Nachmittag einen mir noch nicht bekannten Spielfilm gesehen. 

Um 22.30 Uhr bin ich zufrieden ins Bett gegangen. Die Nacht brachte wirre Träume. Nun ja. Ich bin so langsam auch dermaßen ausgeruht und ausgeschlafen ;-) , da haben die Träume ihre Chance.
Nach 10 Stunden Schlaf war mein Körper doch etwas steif und überlaunig, der Gute. Mittlerweile hat die Wärmflasche und ein Cappuccino die Lebensgeister wieder beweglich gemacht und ich kann an die frische Luft. 

Ganz vorsichtig bin ich mit der Aussage, aber es ist ein guter Start für das neue Jahr: seit dem 30.12. habe ich das Gefühl, dass meine Schultern "besser" werden.

Der Himmel ist teilweise blau... ab an die frische Luft. 

Ahoi 
und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel !! 

Montag, 1. Januar 2018

Prost Neujahr



Alles Gute für 2018. 

Herzlichst 
Oona



Sonntag, 31. Dezember 2017

der letzte Tag des Jahres

Der 31.12. kam schneller als gedacht. Die Tage flogen dahin, was ich überaus erfreulich finde. Irgendwie ging der Advent und Weihnachten gut vorbei. 
Gestern war ich bei meinem Vater in B*remerhaven. Ein guter Tag. 
Später auf dem Rückweg bemerkte ich, dass es sehr windig geworden war. Um nicht zu sagen stürmisch! Doch die Züge fuhren. 

**  
 
Kommt gut rüber, liebe LeserInnen !!
 
Möge sich das neue Jahr 2018 geschmeidig vor uns ausbreiten und ganz viel Licht, entspannte Zufriedenheit, Liebe und Gesundheit mit sich bringen. 


Ahoi 

und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel

Oona 
 

Freitag, 29. Dezember 2017

keine S*elbstmedikation / Resilienz

Seit Dienstag gehe ich am Tag eine größere Runde spazieren. Das tut mir sehr gut. Ich versuche dabei meine Gedanken auf den Moment auszurichten. Denn an der frischen Luft zügigen Schrittes zu gehen und dabei im Kopf die gleichen unguten Gedanken zu denken, halte ich für kontraproduktiv. Jeden Tag entweder eine Stunde am Stück oder zwei Mal 30 Minuten. 

Heute scheint tatsächlich für ein paar Stunden die Sonne und das habe ich ausgenutzt. Schließlich sind meine Vitamin D-Tabletten sehr sinnvoll - spürbar - aber natürlich ist Tageslicht um ein Vielfaches besser. 

In meinem bulletjournal ;-)  kann ich ab 1. Januar brav die täglichen / wöchentlichen Aktivitäten bzgl. meines Resilienzplanes notieren oder anmarkern. Dann kann ich am Ende der Woche oder in der Monatsübersicht gut erkennen, wo ich gut war oder wo ich etwas verändern kann. 

Ein weiterer Punkt in dem Resilienz-Buch ist :


aus "Resilienz" - dem Ratgeber von Matthew Johnson

Zumindest diesen Bereich kann ich entspannt überspringen. 
Dankbar bin ich, dass ich seit vielen Jahren keinen Alkohol trinke. Hatte damit keine Schwierigkeiten. Ich habe nie geraucht und ich konsumiere keine "harten" D*rogen. 
Meine körperlich-seelische S*ucht war und ist Zucker. Und damit habe ich genug zu tun.
Auch dem großen Bereich "Medikamente" stehe ich entspannt gegenüber. Wegen der Sch*ilddrüsen-Unterfunktion nehme ich morgens eine Tablette und alle vier Wochen drei bis vier Schmerztabletten. Normalerweise. Wenn ich ´ne gute Phase habe.

Meine Einkäufe für die nächsten Tage habe ich vorhin in kleinen Einheiten erledigt. Das Altglas ist endlich weg und im Keller fand ich zwei Bücher, die ich schon seit einiger Zeit suche. 

Die Sonne scheint. Wie ich das Licht in den letzten Wochen vermisst habe. 

Donnerstag, 28. Dezember 2017

einfach anfangen

Ich habe mir im Internet viele Seiten mit Gestaltungen von bujo´s  angesehen. Wurde geradezu überschüttet von Infos, Bildern und Kauf-Hinweisen. Wie man das Schreiben von schönen Worten übt und was es für Schriften so überhaupt gibt. Welche Stifte durchdrücken und wie man am besten in das b*ulletjournal stempeln, kleben oder malen kann. 

Ein Stückweit war das ganz gut, weil ich viele Inspirationen / Ideen / gute Hinweise bekommen habe. Aber eine bekommt auch das Gefühl, dass niemals so schön hinzubekommen. Auch weil ich u. a. weder die Geduld für das Üben von Schriften habe oder nicht das Geld für diese vielen Stifte etc. ausgeben kann / will. 
Im Laufe meiner Nachforschungen wurde mir klar, dass es auch irgendwie langweilig ist, das eigene persönliche Notizbuch mit den Sammlungen von "Listen" genauso zu machen wie zig tausend andere Frauen. 

Ganz gut gefiel mir ein YouT*-Video von einer deutschen Frau, die mit ganz einfachen Materialien den tatsächlichen Sinn und Aufbau dieser Hefte erklärte. Daran habe ich mich nun orientiert. Mein kostengünstiges Büchlein habe ich mit Merkzettelchen vorab etwas eingeteilt.  Hat sich als nicht sinnvoll herausgestellt ... *knigger*



Was ich noch nie mochte ist, wenn der Text von der vorherigen Seite auf die nächste durchdrückt. Fast alle Stifte - und gerade die überall angepriesenen sauteuren Teile - drücken sehr durch. Ich habe jeweils ein Stift zum testen gekauft. 
Die letzten Seiten des Büchleins habe ich zu Testseiten erklärt. Am Ende bin ich auf die stets benutzten Buntstifte von F*aber Castell gekommen. Da hat sich über die Jahre eine kleine, feine Farbauswahl angesammelt. 

Schnell wurde mir klar, dass ich in meiner eigenen Schrift schreibe. Fertig. Bei einer I*nstragam-Frau habe ich schöne Gestaltungsideen gefunden, die meiner Meinung nach auch Sinn machen. Diese werde ich nach meinen Bedürfnissen abwandeln. Das tolle an diesem Büchlein ist ja, dass ich jede Woche bzw. jeden Monat meine Sammlung an Listen und die Kalender-Blätter neu gestalten kann. Eine malt/gestaltet sinnigerweise nur einen Monat auf einmal. Mit jeder Seite kann eine sich "verbessern" oder es noch ein wenig schöner machen / gestalten. 


Wenn die "Aufregung" vor der ersten weißen Seite geschafft ist, läuft es. Einfach anfangen, Frau Oona. 
Das ist ein gutes Übungsobjekt gegen den eigenen Perfektionismus. *lach* Überlegen, gestalten, machen, freuen und loslassen. 


Ich habe den Kalender für ein Vierteljahr angedacht. Dann schaue ich, ob es Sinn macht, mir weiterhin viel Freude bereitet und ob ich das weiter machen möchte. 


Auf jeden Fall bin ich zeitweise mit anderen Dingen beschäftigt als mit düsteren Gedanken und Sorgen.

Vorhin rief ich in meiner Firma an. Da beide Schultern schmerzen - und das gerade wieder mehr - , wird es zum 8.1.18 sicher nichts. Wie ich von der Kollegin hörte, glauben sie nicht, dass ich bis April wieder komme. *schluck* Ich weiß noch nicht, was das genau mit mir macht. Es ist sicherlich aus ihrer Sicht logisch. Aber es fühlt sich auch merkwürdig an. Entspannt mich das, weil ich ja eh die Zeit brauche, die ich brauche um wieder fit zu werden?
Oder ist es demotivierend als unbrauchbar abgeharkt zu werden. 

In meiner kleinen "H*eilungsbibel"  Resilienz steht: 

"Gedanken sind keine Fakten. 
Denken Sie darüber nach und meißeln sich dies ins Hirn."

Mach ich.


Jetzt fahre ich in die Stadt. Zurzeit ist das wöchentliche Treffen mit C. für eine Stunde zum Mittag, der einzige Lichtblick. 

Für 2018 habe ich Pläne, um dieses allein sein zu ändern. So geht das einfach nicht weiter. Mein Körper ist mehr als deutlich. 
Leider ist zurzeit das Dilemma, dass mich genau dieser Körper ausbremst und Verändeurngen noch schwieriger sind.

Nun ja. Welche hat gesagt, dass es einfach ist? 

C.  schenkte mir zu Weihnachten eine kleinen Kalender. Das ist nun schon Kalender vier für 2018. *hihihi* 
Aber es ist sehr schön und er erinnert mich jeden Tag an das Gute. 
Die Bilder des Kalenders kann ich später als Poskarte verwenden. Auf dem Deckblatt / Januar steht ein Fuchs (diese Tiere finde ich so wunderschön !!) im zarten Schneefall stehend.


Schon ein Augenblick des Glücks 
kann einen ganzen Tag 
mit Freude erfüllen  


In diesem Sinne

Ahoi!


 

Dienstag, 26. Dezember 2017

fast geschafft

Am 24.12. war ich bei meinem Vater. Es war fast so wie jedes andere Treffen am Wochenende. Wir sahen dieses Mal in Etappen einen lustigen Spielfilm, der schon vor ewig langer Zeit auf eine Video-Cassette gebracht wurde. 

Gestern bin ich am Vormittag zu meiner Schwester auf´s Land gefahren. Einer meiner Neffen holte mich vom Bahnhofmit dem Auto ab. Zeitgleich wurde unser Vater von meinem Schwager und dem anderen Neffe von zu Hause abgeholt. 
Meine Schwester A. schwang derweil den Kochlöffel... :-) Sie kochte das Weihnachtsessen, dass unsere Mutter so viele Jahre vorher gekocht hat und das wir so gern essen. Sie hat das Essen wunderbar und lecker zubereitet. Der weihnachtliche Tannenbaum ist bei ihnen immer sehr schön. Später gab es Kuchen und selbst gebackene Kekse. Sogar die Kekse unserer Kindheit befanden sich auf dem Teller.
Und unser Vater hat den Tag gut durchgehalten und tatsächlich haben wir gelacht, erzählt und viel gegessen. ;-)

Im Garten bei meiner Schwester gibt es ein wildes Getummel an Vöglein. Das ist die wahre Freude. Kohl- und Blaumeisen, Spatzen und Amseln waren zu sehen. Es gibt auch ein mutiges Rotkehlchen, wie meine Schwester mir erzählte. Das kommt recht dicht an sie heran, wenn A. im Garten in den Beeten arbeitet. Als wenn es schauen wollte, was A. alles an Würmern und Insekten an die Oberfläche gräbt. Den Tisch für das Rotkehlchen quasi ganz frisch deckt. Es gab auch noch andere Vogelarten, aber ich habe die Namen gerade vergessen.
Was mir das für eine kindliche Freude macht, wenn ich die kleine Vögelchen durch die Bäume fliegen bzw. hüpfen sehe! Die sind so putzig und so klein. Wie sie sich geschickt das gute Vogelfutter aus den vielen Spendern überall im Garten aufpicken.

Gegen 19 Uhr war ich wieder in meiner Wohnung. Da hat es mich kurz gerissen. Das erste Weihnachten ohne unsere Mutter. Für unseren Vater das erste Weihnachten nach 50 Jahren ohne seine Frau. Diese Gedanken und das schmerzliche Vermissen schwingen mit in diesen Tagen.

Heute Nachmittag gehe ich zu einer Freundin, die hier um die Ecke wohnt. Auf einen Becher Tee und ein paar Kekse. Abends backe ich mir meine Lieblings-Pizza und schaue etwas fern. 
Dann ist dieser Dezember / dieses Weihnachten fast geschafft.